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Stellen Sie sich vor wir würden nur noch schriftlich miteinander kommunizieren. Emotionen in der Stimme, Gesten und auch die Betonung von Wörtern würden verschwinden. Wäre dies nicht ein echter Verlust und unvorstellbar. Manchmal kann eine Umarmung mehr Aussagen als jeder Text haben und wäre es nicht unsinnig auf diese Kommunikationsmittel zu verzichten? Hat etwas nur dann Bedeutung wenn es im Nachhinein auch kontrolliert werden kann weil es niedergeschrieben wurde?
Genau dies geschieht in der Schulmedizin. Chemische Übertragung ist anerkannt und nachweisbar, feinstoffliche Zellkommunikation oder auch biophysikalische Zellübertragungen werden ignoriert. Warum aber sind wir diesen Weg gegangen?
Biologische Vorgänge sollen nach herkömmlichen wissenschaftlichen Kriterien lokal fassbare materielle Ursachen wie Viren, Bakterien oder Toxine (Giftstoffe) haben.
Paul Ehrlichs berühmter Satz Stoffe wirken nicht wenn sie nicht gebunden werden hat die medizinische Forschung geprägt. Es entstand der Ausschließlichkeitsanspruch auf biochemische Wirkmechanismen. Die Tatsache, dass chemische Stoffe die einzigen anerkannten Nachrichtenbotenstoffe sind, führt zur Verleugnung einer Zellkommunikation im Bereich ultraschwacher Zellschwingung.
Einer der größten Unterschiede der beiden Medizinrichtungen ist die Reproduzierbarkeit. Medikamente werden an tausenden von Menschen überprüft und Ihre Wirksamkeit daran gemessen. Ob jemand individuell auf eine Therapie anspricht oder verträgt wird leider schulmedizinisch oft vergessen. Eigentlich müsste man jeden Patienten vor einer Verschreibung darauf hinweisen, dass dieses Medikament gerade ihm vielleicht nicht hilft. Elektromagnetische Therapie, aber auch Homöopathie ist schwer zu reproduzieren, da sie individuell ist und nicht allgemein verwendet werden kann.
Biochemische oder physikalische Untersuchungsverfahren werden dadurch nicht weniger wichtig, aber es ist schade wenn man bereits bekannte und seit Jahrzehnten verwendete biophysikalische Diagnose und Therapieverfahren einfach ignoriert.
Homöopathie - nicht chemisch, aber wirkungsvoll?
Eines der Hauptprobleme der Homöopathie ist die Tatsache, dass so lange Verdünnungsreihen von Substanzen durchgeführt werden, bis das anerkannte biochemische Wirkungsprinzip nicht mehr nachweisbar ist. Wie kann aber trotzdem eine Wirkung entstehen? Enthält ein homöopathisches Medikament vielleicht nur noch eine biophysikalische Information (Frequenz) und wirkt vielleicht gerade dann, wenn reine chemische Medikamente nicht helfen?
Wir alle nehmen Wärme aus der Umgebung auf, produzieren Wärme und strahlen diese auch ab. Wir strahlen aber auch neben reiner Wärme messbare elektromagnetische Strahlung ab. Die Gesamtenergie die ein Mitteleuropäer im Zeitraum von 24 Stunden abstrahlt, beträgt etwa 7500 Kilokalorien. Durch die Nahrung nimmt man etwa 2500 Kilokalorien auf. Woher kommt aber diese Differenz von 5000 Kilokalorien und warum verschwinden wir nicht wenn nur aus materieller Nahrung Energie gewonnen werden kann?
Dieses Paradoxon kann eigentlich nur durch die Aufnahme von der uns umgebenden elektromagnetischen Umweltstrahlung erklärt werden, aber eigentlich widerspricht dieses Prinzip der rein biochemischen Zellübertragung und Therapie. Stimmt das Prinzip, dass wir auch nichtionisierbare Umgebungsenergie aufnehmen, speichern und auch wieder abstrahlen, ist dies vielleicht auch eine Erklärung warum künstliche elektromagnetische Felder krank machen können.
Sonnenlicht ist zum Beispiel ein essentieller Teil unserer Gesundheit, es aktiviert Vitamine, stimuliert Hormone und kann bei Mangel zu Depressionen führen. Kunstlicht hingegen, fehlt ein Teil des elektromagnetischen Spektrums, selbst wenn es genauso stark ist wie das Sonnenlicht, scheint Ihm eine entscheidende Information zu fehlen, die wir für unseren Körper benötigen. Selbst bei gleicher Intensität ist Sonnenlicht gesünder.
Biophysikalische Diagnoseverfahren und Therapien sollen und können nicht statt klassischer Medizin eingesetzt werden, aber vielleicht wäre ein sinnvolles miteinander der Weg, um viele Erkrankungen leichter heilen zu können. Der Ton macht die Musik nicht nur die Lautstärke, aber diese Tatsache wird in der Medizin leider zu häufig vernachlässigt.
Ich freue mich auf Ihre Anfragen: Alternativmedizinische Ordination Dr. Yamuti Oliver. Hermanngasse 22/3, 1070 Wien, Tel.: 00431 5265065, Mail: dr.yamuti@chello.at, www.dr-yamuti.at
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