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AIn der Nähe des Yellow stone National Parks brechen plötzlich Elche und Wapitis zusammen unter den Symptomen Rigor und Akinesie. Denn Staubwolken die aus dem Braunsteinabbau aus Colorado kommen, bilden giftige Manganhaltige Wolken aus denen reaktive Manganoxide das Futter der Waldtiere vergiften.
Huftiere sind besonders anfällig für die Giftwirkung spezieller oxidativer Manganverbindungen, da ihnen bestimmte Manganausscheidemechanismen fehlen.
In den europäischen Ballungszentren und Industriegebieten wird vermehrt mehrwertiges Manganoxid an die Luft abgegeben da dieses als Klopfmittel bzw. als Antiklopfmittel anstatt von Bleioxid verwendet wird. Dadurch kommt es zu einem vermehrten Anstieg von neurodegenerativen Erkrankungen, wie Morbus Parkinson mit Symptomen wie Tremor, Rigor und Akinesie.
Je mehr zusätzliche Vollkornkost eingenommen wird, desto mehr erhöht man seinen normalen Manganspiegel von 0,3 bis zu 1,3µg/100ml Gewebeflüssigkeit.
1,3 ist der Beginn des toxischen Bereiches. Vollkomprodukte enthalten nämlich um eine 10er Potenz mehr Mangan als herkömmliche vergleichbare Nahrungsmittel. Am Gesundheitswert der Vollkomprodukte traten neuerdings starke Bedenken auf denn Gymnospermapflanzen, nacktsamige Pflanzen waren zur Zeit der Anthropogenese nicht in der Nahrungskette der Hominiden enthalten.
Bei unseren Untersuchungen hatten 90% der Parkinsonerkrankten, Manganwerte im toxischen Bereich von über 1,3 µg/l OOml Gewebsflüssigkeit.
Durch statistische Verfahren konnte die Signifikanz auf dem 0,1 % Niveau gesichert werden. Auch aus der Altersverteilung der Parkinsonerkrankten ergibt sich die Wahrscheinlichkeit des Intoxikationsmodells, d.h. dass Parkinson, eine im Alter zunehmende Krankheit, mit dem Alter korreliert ist und gleichzeitig mit einer Größe in Verbindung steht, nämlich Manganoxid von dem die Intoxikation ausgeht.
Bei unseren Untersuchungen kann auch eine altersbedingte Anhäufung von Manganionen beobachtet werden.
Durch eine gleichsam erzwungene Manganausscheidoog durch Uncaria tomentosa, Kupfer und Zink Ionen, konnte der Krankheitsverlauf kausal positiv beeinflusst werden und die Bildung von Acetylcholinergen Stoffen begünstigt werden, wodurch die Parkinsonsymptome zurückgehen.
Das Firmenpräparat heisst Parkinson Detox.
Dr. med. Leonhard Hochenegg, der Tiroler Bergdoktor, ist für Sie da. Rufen Sie an: +43 (0) 650 343 49 48
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