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Das Grüne Haus

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Prof. Bankhofer: „So nütze ich die Zeit der Corona-Quarantäne!“
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Es war an einem Freitag im März dieses Jahres. Wie immer am Freitag erwacht Prof. Hademar Bankhofer um 5 Uhr morgens und springt aus dem Bett. Er gibt ja – wie jede Woche- beim österreichischen Nachrichtensender oe24.TV Live um 7,30 Uhr Gesundheits.Tipps. Er freut sich schon darauf, schon allein, weil sein Auftritt im Fernsehen bei den Zuschauern gut ankommt.

Bankhofer macht seine täglichen Morgen-Gymnastikübungen, um fit in den Tag zu kommen. Gemeinsam mit seiner Frau genießen die beiden Joghurt ,  Müsli und jeder einen Apfel. Bankhofer wird von seinem Mitarbeiter Christian Gotzi  abgeholt. Auch für ihn hat Liselotte Bankhofer ein Müsli vorbereitet. Dann geht es los, Richtung Wien zum TV-Sender.

Und dann ist mit einem Mal alles anders als sonst. Alle in der Redaktion reden nur vom Corona-Virus. Zuschauer haben Angst, wollen mehr wissen.Einmal sitzt Bankhofer noch mit dem Moderatoren-Pärchen im Studio. Bis auf Weiteres gibt es keine Bankhofer-Tipps. Das Letzte, was Bankhofer sagt: „Das Wichtigste ist: Stärken Sie  jeden Tag Ihr Immunsystem!“

Dann verlässt Bankhofer das TV-Studio. Er gehört mit 78 Jahren zu den gefährdeten Menschen. Da kann er nicht auf Sendung sein und alle mahnen: Bleiben Sie zuhause. Er muss mt gutem Beispiel voran gehen. Das bedeutet: Bankhofer muss in die Quarantäne. Fernseh-Auftritte gibt es erst wieder, wenn der Spuk vorbei ist. Das kann dauern. 

Wie kann man sich das vorstellen: Bankhofer in Quarantäne? Dazu meint er selbst: „Da hat sich nicht viel zum normalen Leben geändert. Wenn ich keine Tipps  im Radio und im Fersehen gebe, dann schreibe ich zuhause in meinem Büro an einem neuen Buch, an Zeitungskolumnen, an Drehbüchern für künftige TV- und Radiosendungen. Das war immer so. Und das wird immer so sein. So lange ich lebe.“

Was ist nun anders in der Quarantäne? Bankhofer meint dazu: „Ich gehe nicht auf die Strasse, sondern in den Garten.Und da sind unsere drei Ziegen, die für uns allerliebste Antistress-Girls sind.“

Bankhofer nutzt die gegenwärtige Situation, schreibt an einem neuen, ungewöhnlichen Ratgeberbuch. Der deutsche Verlag freut sich, dass der Bestsellerautor diesmal so eifrig am Werk ist. Er hat mehr Zeit als sonst. Danach hat Bankhofer zwei weitere Buchprojekte vor sich. Von keinem allerdings verrät er den Titel. Er betont: „Das ist immer so!“

 In den folgenden Texten befasst sich Prof. Hademar Bankhofer mit der Bedeutung der körpereigenen Abwehrkräfte. Mit einem Blick in die Zukunft.

Panik schützt nicht vor Viren

   Warum haben so viele Menschen  bisher das gefürchtete Corona-Virus unbeschadet überstanden? Warum haben andere entsetzlich gelitten? Und warum hat es auch Todesfälle gegeben? Nicht allein das Alter oder Vorerkrankungen haben das Virus so gefährlich gemacht. Da hat noch etwas anderes mitgespielt. Die einen hatten ein starkes Immun-System. Die anderen hatten es nicht. Das Corona-Virus hat uns schonungslos daran erinnert: Wer gesund bleiben, vielen Bakterien und Viren mit Erfolg trotzen möchte, wer für alle Fälle für einen Abwehr-Kampf gerüstet sein will, der muss die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und schützen. Das gilt nicht nur für das Corona-Virus. Gesundheits-Experte Prof.Hademar Bankhofer kennt viele dieser Möglichkeiten, was man alles rund ums Jahr für das Immunsystem tun sollte.

     Aus China , Vietnam und anderen Teilen Asiens werden im Laufe der Zeit immer wieder Fälle von hoch ansteckenden Krankheiten gemeldet und erregen internationales Aufsehen. Durch den regen und zunehmenden Flugverkehr können die Viren in kurzer Zeit weltweit verbreitet werden.Viele Menschen haben Angst vor einer neuen Krankheit.Welchen Rat kann man den Leuten geben? Es  hat  jedenfalls keinen Sinn, in Panik zu verfallen. Panik und Angst schützen uns nicht vor Viren.          Wir sind daran gewöhnt, dass die Medizin mit nahezu allen Krankheiten fertig wird und für jede Epidemie sofort ein Medikament oder eine Impfung entwickelt. Und jedesmal, wenn ein neues Virus, eine neue Krankheit auftaucht, bekommen wir Angst, wenn es dagegen noch nichts gibt.

    Damit müssen wir uns abfinden. Wissenschaftler der WHO warnen: Es werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch viele neue, bedrohliche Viren auf uns zukommen. Die Forschung wird bemüht sein, entsprechende Mittel dagegen zu erfinden. Die Viren und Bakterien werden aber immer schneller als die Medikamente sein. 

    Daher gibt es nur eine wirklich sinnvolle Maßnahme, mit der wir die Gefahr reduzieren können, von einer unbekannten Krankheit befallen zu werden: Wir müssen jeden Tag unser Immunsystem stärken. Je besser unsere natürlichen Abwehrkräfte aufgebaut sind, desto weniger können wir ein Opfer von Krankheitserregern werden. Denn es muß uns klar sein: In unserem Körper herrscht täglich Krieg. Wir werden unentwegt bedroht: von Viren, Bakterien, Pilzen, Schadstoffen und anderen Umweltbelastungen. Wichtig ist, dass unser starkes Immunsystem diesen Krieg jeden Tag aufs Neue gewinnt.

    Daher wollen wir gemeinsam in den nächsten Wochen ein Programm erarbeiten, mit dem wir unsere natürlichen Abwehrkräfte gezielt stark machen können: gegen bekannte, aber auch gegen unbekannte, neue Krankheitserreger.

    Gebot Nr. 1: Senken Sie die Risiken, die das Immunsystem schwächen. Das bedeutet im alltäglichen Leben: nicht rauchen, nicht zuviel Alkohol trinken, Zucker, Weißmehl-Produkte, Fertig-Gerichte, Konserven, tierische Fette und zuviel Fleisch meiden. Tanken Sie reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Eynzem und Bioaktiv-Stoffe in Form von Obst und Gemüse. 

    Gebot Nr.2 lautet: Bewegen Sie sich mehr, aber richtig. Man kann mit Sport die Immunkraft stärken, aber auch schwächen.Ideal: Gymnastikübungen,

am besten mit Musik.

    Gebot Nr. 3: Sorgen Sie für seelische Ausgeglichenheit , für innere Ruhe.Meiden Sie Streit, Hektik und Streß. 

    Gebot Nr. 4:Nehmen Sie gezielt Natursubstanzen ( Apotheke, Drogeriemarkt, Reformhaus ) zu sich, welche mithelfen , das Immunsystem aufzubauen zu stabilisieren und zu stärken. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Viele medizinische Ratschläge der letzten Wochen beinhalten hoch dosiertes Vitamin C sowie Vitamin D mit K 2. 

Im gesunden Darm werden Krankheitserreger gekillt

Jede Mahlzeit,die wir einnehmen, ist nicht nur eine Freude für den Gaumen. Sie ist auch lebenswichtig.Wir nehmen mit dem Essen die nötigen Vitalstoffe auf ,die wir brauchen: Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Spurenelemente, Bioaktivstoffe und Ballaststoffe.  Alle diese Substanzen können von unserem Organismus nur dann aufgenommen und genützt werden, wenn unser Darm optimal arbeitet. 

Das bedeutet: Unsere Darmflora, die Welt der positiven, schützenden  und gesundheitsfördernden Bakterien im Darm, muss intakt sein. Das bedeutet: Diese „guten“ Bakterien müssen den Darm beherrschen. Nur dann können sie die negativen, gesundheitsschädlichen Bakterien in Schach halten und bewahren uns davor, dass wir durch diese „bösen“ Bakterien krank werden. 

Es ist daher kein Zufall, dass im Darm mit Hilfe der positiven Bakterien bis zu 70 Prozent unserer Immunkraft  aufgebaut und gefestigt werden. Unsere Gesundheit und auch das Jungbleiben hängen sehr davon ab, wie sehr unsere Darmflora in Ordnung ist. Man muss sich das vorstellen: In einem gesunden Darm arbeiten rund 100 Billionen verschiedene positive Bakterien. Sie sorgen nicht nur dafür, dass Vitalstoffe aus der Nahrung aufgenommen und weitergeleitet werden. Sie produzieren auch selbst  Vitamine  und andere lebenswichtige Stoffe. 

Was alles kann daran schuld sein, dass unsere Darmflora gestört ist? Da gibt es viele Möglichkeiten: eine Darminfektion, zuviel Fett, zuviel Zucker und Konservierungs-Stoffe in der Nahrung, zuviel Stress . Vor allem aber auch die Aufnahme von Antibiotika. Diese killen nämlich nicht nur die gefährlichen Bakterien ,die uns krank machen. Sie zerstören auch die Welt der guten Darmbakterien. 

Wie kann man nun die Darmflora und damit die Immunkraft im Darm wieder aufbauen? Ganz einfach: Man muss Bedingungen im Verdauungstrakt schaffen, welche die gesundheitsfördernden Bakterien stärken und aktivieren. Man muss ein Milieu aufbauen, in dem sich die positiven Bakterien wohlfühlen: 

o Essen Sie regelmäßig Sauerkraut, sowohl in der kalten als auch in der warmen Jahreszeit. Die Milchsäure-Bakterien sind unseren positiven Darmbakterien ähnlich und unterstützen diese im Kampf gegen feindliche Bakterien. Als Faustregel gilt: Kauen Sie jeden Tag 2 bis 3 Gabeln Sauerkraut. 

o Noch effektiver wirkt der Brottrunk, den der Bäckermeister Wilhelm Kanne vor über 30 Jahren aus dem russischen Kwasz-Trunk entwickelt hat. Getrocknetes Brot - gebacken aus biologischem Getreide - wird im Wasser vergoren und zu einem alkoholfreien, saurem Getränk. Die darin dominierenden Brotsäure-Bakterien sind eine „Elitetruppe“ der Milchsäure-Bakterien und bauen sehr massiv die Immunkraft im Darm auf. Man macht eine Kur von 3 Monaten und trinkt täglich 1/4 Liter Brottrunk 50 zu 50 mit Wasser verdünnt. 

o Man fördert aber auch den Aufbau der Darmflora mit Joghurt, noch besser mit probiotischen Joghurts, aber auch mit milchsauer vergorenen Gemüsesäften aus dem Reformhaus. 

o Sehr sinnvoll ist es, regelmäßig goldgelben Leinsamen in den Speiseplan einzubauen, etwa im Müsli. Leinsamen schafft - wie alle Vollkorn-Arten -.ein Milieu, in dem sich die positiven Bakterien besonders wohlfühlen. 

o Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Verdauungssystem massiv  geschwächt ist, dann sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder mit Ihrem Arzt: In der Apotheke gibt es positive Bakterienstämme, die – in Wasser aufgelöst- der Darmflora neue Impulse geben und damit die körpereigenen Abwehrkräfte wieder stark machen. Oft kann man damit schwere Störungen aus der Welt schaffen.

Mit alle diesen Maßnahmen stärkt man vom Darm aus die  allgemeine Immunkraft.

Hinter dem Brustbein gibt es die Schule der Abwehr

Man liest und hört soviel über die natürlichen Abwehrkräfte des Menschen, über die Immunkraft. Viele können sich darunter nicht viel vorstellen. Wer seine Immunkraft stärken will, der muss auch wissen, wie sie genau funktioniert, was da im Körper des Menschen vor sich geht. Das ist spannend wie in einem Krimi. Denn: In unserem Organismus herrscht täglich Krieg. Es müssen unentwegt eindringende Feinde bekämpft und besiegt werden: Viren, Bakterien, Pilze. 

Die zentrale Schaltstelle für unsere natürliche Immunkraft ist die Thymusdrüse, ein Organ hinter dem Brustbein. Hier werden - wie in einer Schule - Immunzellen ausgebildet und dann in den Körper entsandt, um ihn zu schützen. Die Zellen werden dafür aus dem Rückenmark angeliefert. So entstehen kluge, tüchtige  Lymphozyten, T-Lymphozyten und B-Lymphozytzen, auch Killerzellen genannt, weiters Makrophagen und Granulozyten, auch Freßzellen genannt.

Die ausgebildeten Abwehr-Zellen werden über das Blut in den Körper entsandt. Daher kann man im Blut  messen, ob jemand ein schwaches oder ein starkes Immunsystem hat.

Was ist nun schuld daran ,dass unser Immunsystem geschwächt wird? Die perfekte Schule der Abwehrzellen in der Thymus-Drüse hat eine Schwachstelle: Die Thymus-Drüse erreicht in der Pubertät des Menschen ihren Höhepunkt und bildet sich von da ab wieder zurück. Im Körper von alten Menschen über 80 ist die Thymus-Drüse oft so klein, dass sie kaum mehr wahrgenommen werden kann. Das bedeutet: Wenn  die Thymus-Drüse kleiner und schwächer wird, so wird auch das Immunsystem immer schwächer. 

Um die 60 kommt der Mensch in eine „Immuno-Krise“. Wer nicht krank werden will, muss den Ausfall der Thymus-Drüse ausgleichen. Man hat jetzt die Verpflichtung alles zu tun, damit die Immunkraft erhalten bleibt und damit die schwache Thymus-Drüse unterstützt wird. 

o Meiden Sie permanenten Stress, falsche Ernährung, Ärger und körperliche Überanstrengung. Es ist zum Beispiel ganz schlecht und oft  verhängnisvoll, wenn sich jemand  das ganze Leben über  nicht bewegt hat, aber dann im vorgerückten Alter plötzlich mit  anstrengendem Sport beginnt. 

o Für ein gutes Immunsystem braucht der Körper ausreichend Schlaf. Etwa 7 bis 8 Stunden pro Nacht.

o Die Thymus-Drüse benötigt Zink. Bekommt sie genügend zugeführt, kann sie sich auch im Alter vergrößern.

o Bemühen Sie sich, jeden Tag einmal vom Herzen zu lachen. Fröhlichsein stärkt die Immunkraft, unterstützt die Thymus-Drüse. Am Europäischen Zentrum für Immun-Therapie hat man es im Rahmen einer Studie bewiesen: Menschen, die lustige Filme im Fernsehen anschauen, haben viele Abwehrzellen im Blut. Wenn sie dann traurige und tragische Filme sehen, sinkt die Zahl der Abwehrzellen dramatisch ab.

o Nehmen Sie über die Ernährung täglich die Vitamine C, A und E auf. Essen Sie Paprika-Schoten,Kiwis, Petersilie, Möhren, Melonen und Vollkorn-Produkte sowie Weizenkeimöl.

o. Denken Sie immer daran: Auch Glücklichsein stärkt die Immunkraft.

5 starke Naturkräfte fördern die Abwehr

 Wenn es darum geht, unsere Immunkraft zu stärken, da genügt oft nicht allein ein gesunder Lebensstil. Oft ist es notwendig, zusätzliche Kräfte aus der Natur einsetzen, die unsere natürlichen Abwehrkräfte unterstützen und  aufbauen. 

Eine bedeutende Rolle spielt die Aloe vera, nämlich der Saft aus dem Gel der Blätter. Dieser Saft enthält 160 Wirkstoffe, darunter 13 Mucopoly- Saccharide, 13 Mineralstoffe,13 Vitamine, 15 Enzyme, Fettsäuren, Aminosäuren, ätherische Öle und  die schmerzstillende Acetylsalicylsäure. Der wichtigste Wirkstoff aber ist das Acemannan. Dieses langkettige Zuckermolekül, das der Mensch nur kurze Zeit in seinem Körper während der Pubertät selbst erzeugen kann, wirkt gegen Viren, Bakterien, Pilze und Allergien.

Und so baut man mit dem Acemannan der Aloe vera die Immunkraft auf: Besorgen Sie sich aus der Apotheke Aloe vera-Saft aus biologischem Anbau  und trinken Sie im Rahmen einer Kur 6 Wochen lang jeden Tag 3 Esslöffel langsam in kleinen Schlucken. 

Viele Chirurgen schwören auf diese Aloe vera-Kur und empfehlen sie ihren Patienten vor einer Operation. Der Körper erholt sich dann nach dem operativen Eingriff viel schneller. Es gibt auch viel weniger Komplikationen.

Ein sehr wichtiges Getränk zur Stärkung der Immunkraft ist der grüne Tee. Auch hier sollte man auf Teesorten aus biologischem Anbau aus der Apotheke zurückgreifen. Die grünen Teeblätter sind reich an Vitamin C, ,liefern Fluor,Mangan, Bitterstoffe, vor allem aber Schutzstoffe fürs Immunsystem: die Polyphenole. Dazu gehören die Gerbstoffe und die EGCG-Stoffe. 

Die Gerbstoffe im grünen Tee beugen entzündlichen Magen- und Darmerkrankungen vor,  machen die Haut widerstandsfähiger. Die EGCG-Stoffe senken das Krebsrisiko und halten das Blut dünn. Damit bremsen sie eine vorzeitige Arteriosklerose, stärken Herz und Kreislauf. Japanische Studien haben nachgewiesen: In Gegenden, wo viel grüner Tee getrunken wird, treten  nur ganz selten Haut- und Magenkrebs auf. Der grüne Tee senkt auch das Risiko für Lungenkrebs. Raucher, die von der Zigarette nicht loskommen, sollten zumindest täglich 3 Tassen grünen Tee trinken. Die Polyphenole im grünen Tee stärken das Immunsystem gegen alle Umweltschadstoffe.

Ein sehr interessantes Naturprodukt zum Aufbau der Immunkraft ist der Schwarzkümmel. Mit dem Öl aus dem Schwarzkümmelsamen kommen wertvolle,mehrfach ungesättigte Fettsäuren in den Körper,wie etwa Linol-Säure oder Gamma-Linolensäure. Sie fördern die Produktion von Prostaglandin, das Entzündungen hemmt. Saponine, Nigellin-Bitterstoffe und ätherische Öle   im Schwarzkümmel stoppen Störungen im Immunsystem.Man gibt 3 Mal täglich ein paar Tropfen Schwarzkümmelöl in 1 Tasse Tee oder nimmt 3 Mal täglich 2 Kapseln (Apotheke). 

Immunstärkend wirkt auch der Knoblauch. Das Allicin sorgt dafür,daß das Blut flüssig bleibt und schnell durch die Gefäße fließt. Es tötet Viren, Bakterien und Pilze ab. Am Institut für Herz-Kreislauf-Forschung in Mainz hat man schon vor einigen Jahren im Rahmen einer Studie festgestellt: Wer  regelmäßig Knoblauch nimmt, hat um 10 Jahre jüngere Blutgefäße.

Auch der Rote Sonnenhut - die Heilpflanze Echinacea - stärkt die Immunkraft, vor allem gegen Erkältungen und grippale Infekte. Man nimmt vom flüssigen Extrakt aus den Blättern Blüten und Wurzeln des Heilkrautes 3 Mal täglich 15 Tropfen mit etwas Wasser oder pur.

 


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