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Soziale Flagge zeigen: „Therapeutische Soforthilfe by IMTAT“
Dr. med. Wolfgang Schuhmayer Therapierabatt Distress Tierassistenz Corona Angst Depression

Bereits seit Wochen stehen die Menschen unter ungewöhnlich hohem, psychischen Druck. Das permanente Gefühl der Bedrohung, existentielle Ängste, Sorge um, Angehörige und im urbanen Bereich das Eingesperrt sein in oft kleinen Wohnungen mit sozialen Konflikten oder Einsamkeit, sind ein Cocktail, der zum Anstieg von Spannungszuständen, Angst oder reaktiver Depression führt. Als Reaktion auf diese Krisensituation hat das IMTAT (Institut für medizinorientierte tierassistierte Therapie) die Kosten für eine akute Therapiewoche drastisch von 1.500.-€ auf 999.-€ gesenkt.

Bei kostenloser Nutzung des Therapieappartements. Institutsleiter Dr. med. Wolfgang A. Schuhmayer: „Wir zeigen auch hier, wie schon bei unserer allgemeinen Honorargestaltung soziale Flagge. Nur frühzeitige Therapie verhindert den Einsatz von Psychopharmaka. Noch dazu wirkt unsere Intensivtherapie sofort, während ein Antidepressivum 3-4 Woche zum vollen Wirkungseintritt benötigt. Akutbehandlungen werden weiterhin durchgeführt. Die Leiden unserer Patienten machen keine Pause und wir auch nicht!“

Wie ein Mensch auf psychischen Stress reagiert, ist unter anderem durch seine epigenetische Prägung beeinflusst. Die Wissenschaft spricht hier auch vom Begriff der Vulnerabilität (Verletzlichkeit). Angst und reaktive Depression sind eng verwandte Krankheitsbilder, wobei ungeklärt ist, warum im einen Fall (Angst) ein unruhiges Antriebsmuster vorliegt, während es im anderen Fall zur Dämpfung bei negativer Befindlichkeit kommt. Angst wiederum steht in enger Beziehung zur aggressiven Gewaltbereitschaft. Die Gewalt ist hierbei ein verzweifelter Lösungsversuch, einer scheinbar ausweglosen Situation zu entkommen. 

Distress

Negativer Stress - löst im Körper die gleichen Reaktionen aus wie Angst. Anhaltender Stress erzeugt selbst wiederum Ängste, vor allem, wenn er mit negativen Gefühlen und Druck verbunden ist. Dauerhafte Belastung und hohe Anforderungen können, wenn keine Phasen der Entspannung folgen, zu übersteigerten Angstreaktionen führen. Diese zeigen sich in ständig vorhandener ängstlicher Angespanntheit oder entladen sich in Panikattacken. Jede neue Aufgabe kann die Betroffenen in Panik versetzen.

Langzeitfolge einer solchen Dauerspannung kann eine völlige innere Erschöpfung sein, die Erschöpfungsdespression. Die Betroffenen fühlen sich körperlich und seelisch "ausgebrannt", antriebslos und handlungsunfähig. Dazu leiden sie häufig unter Ängsten, Schlaflosigkeit und Herz-Kreislauf-Problemen.

Reale Reaktionen

Wenngleich es sich im Endstadium um valide Krankheitsbilder handelt, ist Angst in Zeiten der Verunsicherung eine völlig natürliche Reaktion. Insbesondere, wenn Panikmache dazukommt, kann sich die natürliche Angst schließlich in eine krankhaft dimensionierte umwandeln.

Die individuelle Belastbarkeit ist dabei von einer Vielzahl psychosozialer Faktoren abhängig. Auch das Alter spielt eine Rolle. Mehr Lebenserfahrung lässt ruhiger und gelassener sein.

Reale Faktoren, die zur Angst beitragen sind drohende soziale Not durch Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust oder Firmenbankrott. Insbesondere, da viele Menschen durch Kredite zu Leibeigenen der Banken geworden sind.  

Dazu kommt die Angst um Angehörige, die man nicht sehen darf, kann oder soll. Das alles wird verstärkt durch soziale Isolation – die absolute Höchststrafe für das soziale Wesen Mensch.

Es ist naheliegend, dass oben genannte Faktoren auch zur so genannte reaktiven Depression führen können, die sich aufgrund ihres klaren realen Hintergrundes von der besser bekannten endogenen Depression deutlich unterscheidet. 

Dringender Behandlungsbedarf

In allen Fällen besteht dringender Therapiebedarf. Nur frühzeitige Behandlung bewahrt die Menschen vor der Einnahme von Psychopharmaka/Antidepressiva, die in diesem Zusammenhang nicht mehr Bedeutung haben als Schmerztabletten, denn das eigentliche Problem, mit einer Situation nicht mehr fertig zu werden, ändert sich durch Medikamente natürlich nicht. Entscheidend ist es hier, das eigene Verhalten zu überarbeiten und neue Lebensstrategien zu entwickeln, die die Alltagstauglichkeit wiederherstellen.

Das gelingt im Besonderen durch die medizinorientierte tiergestützte Therapie, wie sie am IMTAT entwickelt wurde und angeboten wird, rasch, effizient und nachhaltig. Das Modell der lösungsorientierten Arbeit mit Tieren und das Bewältigen individuell ausgerichteter Übungssituationen führen binnen Kurzem zu deutlich merkbaren Verhaltensänderungen. „Ich bin auch nach neune Jahren Erfahrung noch immer überrascht, wie rasch es zur deutlichen Steigerung der Lebenskraft kommt. Tiere zwingen unter anderem zur unbedingten Konzentration auf das unmittelbare Jetzt. Wir wissen nicht genau, woran sie sich erinnern, aber ein Gedächtnis wie das unsere haben sie vermutlich nicht. Daher hat die Vergangenheit keine Bedeutung. Den Begriff der Zukunft kennen sie mit einiger Sicherheit nicht. Die Fokussierung auf das Jetzt ist eine der wichtigsten Lektionen im Verlauf der Therapie. Gemeinsam mit der Erfahrung, dass wir Herr unserer Gedanken sind und nicht ihr Sklave.“, so Institutsvorstand Dr. Wolfgang A. Schuhmayer.

Als Sofortreaktion und Akuthilfe für Betroffene in der Krise wurde das Honorar der  Akuttherapiewoche auf nur 999.-€ gesenkt – die Nutzung des Therapieappartements ist dabei kostenfrei inkludiert. Schuhmayer: „Schwierige Zeiten bedürfen ungewöhnlicher Lösungen und im Therapiebereich sind die Privathonorare teilweise horrend. 100.-€ für nur 50 Minuten Gesprächstherapie sind keine Seltenheit. Ich kenne aber Werte bis zu 240.-€. So darf man mit Menschen in Not nicht umgehen. Das ist in höchstem Maße unethisch.“    

Das IMTAT ist stolz darauf, anders zu sein. Nicht nur seitens es innovativen und evidenzbasierten therapeutischen Konzeptes, sondern auch was den respektvollen Zugang zum Menschen als leidendes Individuum angeht.

Dr. med. Wolfgang A. Schuhmayer 
IMTAT Institutsleitung, MTG-Therapeut, Publizist
Zertifizierter Personal Coach im tierassistierten Setting
Mitglied bei: GAMED, ÖÄK, ÖGPP

IMTAT - Institut für Medizinorientierte TierAassistierte Therapie
www.IMTAT.at
Kontakt
T: +43.(0)690 100 90 976 (Mo-Fr 09:00 - 17:00h)
M: drschuhmayer@imtat.at ; drschuhmayer(at)gmail.com
Austria/Europe/ AT-3542 Grossmotten 42  (20 Min. nördlich von Krems/Donau)


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