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Das Grüne Haus

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Gesundheit aus dem Mais: Er stärkt die Nerven
Bankhofer in seine Sendung am Morgen auf Oe24.TV

Was macht den Mais so wertvoll für uns?

o Er ist reich  am Nerven-Vitamin B 1, auch Thiamin genannt. Kein anderes Getreide oder Gemüse  hat soviel  von diesem Vitamin. 100 Gramm haben 150 Milligramm. Wer Mais isst, hat starke Nerven, ist geistig fit und besser gelaunt. Das Vitamin B 1 verwandelt  Kohlenhydrate in Glukose. Und das ist eine wichtige Energie-Nahrung für unsere Gehirn- und Nervenzellen. 

o  Und damit das Vitamin B 1 so aktiv arbeitet, braucht es als Helfer das Spurenelement Mangan. Speziell Mais hat entsprechende Mengen davon. Mais wird daher zu einem wirksamen natürlichen Beruhigungsmittel sowie für gute Konzentration.

o Im Mais ist  auch viel Vitamin  B 5  für Stressabwehr enthalten. Ebenso Folsäure, ein wertvoller Schutz für Herz und Kreislauf gegen einen zu hohen Homocystein-Spiegel. 

o Im Mais finden wir reichlich Magnesium fürs Herz sowie das Spurenelement Zink für die Immunkraft und gute Laune.

o Aus den Keimen der Maiskörner wird auch Öl gepresst: das Maiskeimöl. Das ist ebenfalls interessant für die Ernährung. Maiskeimöl hat zwei wertvolle Komponenten:

o Die hohen Konzentrationen von ungesättigten Fettsäuren beugen der vorzeitigen Adernverkalkung vor, bauen die Energie in unseren Zellen auf.

o Außerdem enthält der Maiskeim  extrem viel Vitamin E  fürs Jungleiben und für Vitalität. Dazu kommt  noch das Vitamin K, das für die Blutgerinnung so wichtig ist.

o Zum Beispiel hat man in Kurzentren die Erfahrung gemacht, dass Rheuma-Patienten durch Mais und Maiskeimöl weniger Beschwerden haben. Das ist zweifellos auf das  Vitamin E zurückzuführen. 

o Mais und Maiskeimöl sind in gewissem Sinne eine Naturarznei: Man stärkt die Nerven, verbessert die Gehirnarbeit und die Konzentration. Man ist nicht so leicht anfällig für Stress und verbessert die Sauerstoff-Aufnahme des Körpers , kurbelt die Blutbildung an, stärkt das Immunsystem und hilft, dass Haut und Haar attraktiver und gesünder werden.

o Außerdem  sollte man sich über einen langen Zeitraum nicht allein mit Mais ernähren. Man sollte auch andere Getreidesorten einsetzen. Mais  enthält  etwa 9 Prozent Eiweiß. Dieses enthält nur wenig von den lebenswichtigen Aminosäuren. Vor allem sind zu wenig Tryptophan und Lysin enthalten. Außerdem enthält wenig vom B-Vitamin Niacin , auch B 3 genannt. Das führt dazu, dass man ,wenn man sich immer nur mit Mais ernährt, die  Haut -Erkrankung Pellagra bekommt und einen aufgeblähten Bauch ,weil Nährstoffe fehlen. Wir alle kennen die Bilder von Kindern und Erwachsenen in armen Bevölkerungsschichten in Südamerika und Afrika,weil dort der Mais das Hauptnahrungmittel ist. Diese Symptome können nicht auftreten, wenn man die Gelegenheit hat und  zum Mais  etwas Fleisch  oder frische Milch konsumieren kann. Oder Bohnen und  Tomaten. Damit darauf nicht vergessen wird, haben die Indianer vor Jahrtausenden  Mais, Bohnen und Tomaten  gemeinsam auf einem Feld angebaut.

o Ganze, zarte, junge, noch kleine  Maiskörner gekocht, mit Marinade angerichtet,ergeben einen köstlichen Salat.

o Diese Maiskörner kann man auch  in einer Gemüsepfanne dämpfen. Man findet sie in gemischten Tiefkühl-Gemüsen.

o Man kann die gekochten Körner auch pürieren und zu Soßen, Suppen oder zu einem Brei verarbeiten.

o Es gibt Maisgries auch Polenta genannt. 

o Aus einer bestimmten Maisart  kann man Popcorn herstellen.

o Ein  frischer., junger, zarter Maiskolben wird von den Blättern und den Fäden befreit und in etwas Salzwasser 15 Minuten gekocht. Man gibt auch eine Prise Zucker dazu- Cornflakes nicht vergessen.


 


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