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Das Grüne Haus

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Inhaltsverzeichnis DGH 09/13
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Bankhofer bei SERVUS TV: Küssen als wertvolle Naturarznei
Am 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses - auch bei Servus TV. Anlass, um sich auch mit der gesundheitsfördernden Wirkung des Kusses auseinandersetzen. Denn man kann mit Recht sagen: Der Kuss ist eine Naturarznei! Und Prof. Bankhofer geht mit Gattin Lizy als gutes Beispiel voran :-o

Eine Untersuchung der amerikanischen Gesellschaft für Sexualverhalten in Los Angeles hat ergeben: Wer oft küsst und  geküsst wird, lebt länger und hat bessere gesundheitliche Werte. In der Sexual-Wissenschaft kommt dem Kuss eine besondere Bedeutung zu. Offizielle Aussage des weltberühmten Kinsey-Instituts: „Sex ist Routine, Küssen hingegen vermittelt die Aura größter Intimität!“

Hätten Sie sich gedacht, dass der Kuss auch in der Naturheilkunde eine nicht zu unterschätzende Bedeutung hat? 

• Beim Küssen steigt der Herzschlag bei Männern auf 110 Schläge pro Minute, bei der Frau auf 108. Das bringt den Kreislauf in Schwung und fördert die Durchblutung.

• Der Kuss ist das beste Training für die Lunge: Statt normaler 20 Atemzüge pro Minute sind es während des Kusses  und gleich danach bis zu 60 Atemzüge. 

• Nach einem Kuss ist man viel aktiver und vitaler als zuvor.

• Bei einem intensiven Zungenkuss werden insgesamt 38 Muskel im Gesicht, im Mund und am Kiefer aktiviert. Dadurch können durch häufiges Küssen Falten geglättet und die Faltenbildung verhindert werden. Damit wird der Kuss auch zum Schönheitsmittel.

• Bei einem Kuss von 2 Minuten werden 15 Kalorien verbraucht, was auch nicht zu verachten ist.

• Küssen baut Stress ab, bekämpft depressive Zustände, Frustrationen und Ängste. Man weiß genau, warum das so ist: Haben Lippen und Zungen zueinander gefunden, sondert die Bauchspeicheldrüse verstärkt Insulin ab, die Nebenniere schüttet das Hormon Adrenalin aus. Das bringt den gesamten Organismus in freudige Alarmbereitschaft, ausgelöst durch eine Heerschar von Neuropeptiden, die frei werden. Sie bekämpfen das negative Stress-Hormon Kortisol. Dadurch fühlt man sich absolut super und wird von depressiven, negativen Gedanken befreit. 

• Der Nebeneffekt, den nur wenige kennen: Ein intensiver Kuss kann durch seine entkrampfende Wirkung ganz schnell lästigen Schluckauf aus der Welt schaffen.

• Selbstverständlich steigert ein Kuss bei beiden Partnern die Produktion der Liebeshormone.Zur Spitzenproduktion kommt es,wenn sich beim Kuss  die Zungenspitzen der beiden Küssenden berühren. Der vor Jahren verstorbene, namhafte Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Ernest Bornemann hat im Rahmen einer Studie nachgewiesen: Bei einem leidenschaftlichen Kuss  führen von der Zunge und von den Lippen Nervenimpulse direkt zu den Sexualorganen. 

• Da Küssen die Stressfaktoren im gesamten Körper eindämmt, werden sie dabei auch im Speichel des Mundes neutralisiert. Es ändert sich das Milieu im Mund. Französische Zahnärzte behaupten: Küssen kann in gewisser Weise Karies und Parodontose bremsen.

Ein australisches Ärzteteam hat im Speichel des Menschen Wachstums-Faktoren gefunden,die mithelfen, dass Wunden schneller verheilen. Werden diese Stoffe beim Küssen auf den Partner übertragen, lösen sie in dessen Organismus verstärkte Selbstheilreaktionen aus. Die Heilung offener Wunden kann damit durch oftmaliges Küssen positiv beeinflusst werden.

Bereits beim Deutschen Schmerztag im Frühjahr 1992 betonten Ärzte: Intensives Küssen ist eine hervorragende Arznei gegen viele Alltagsbeschwerden. Man kann damit sogar Schmerzen lindern.

Ärzte  der McGill-Universität in Montreal ,Kanada, behaupten: Wer viel küsst, bleibt widerstandsfähiger gegenüber vielen Krankheiten und altert langsamer.

Einen ganz neuen Aspekt sieht der international bekannte Arzt und Naturheil- Wissenschafter  Medizinalrat Dr. Ulf Böhmig in Österreich.Seine Erkenntnis: Der Kuss ist eine Art - Schluckimpfung, die sich zwei Liebende gegenseitig verabreichen.Der Speichel enthält vielfältige Bakterien. 80 Prozent sind bei allen Menschen gleich, 20 Prozent sind unterschiedlich. Bei einem intensiven, langen Kuss werden nun auch Bakterien übertragen. Bereits im Mund verursachen sie große Aufregung im anderen Organismus. Sie geben erste Impulse  für die Bildung von Abwehrkräften, von Antikörpern. Im Magen kommt es dann zu den nächsten Reaktionen, wie sie ja auch bei einer Schluckimpfung künstlich angeregt werden.Jetzt werden hier massiv Antikörper gebildet. Man spricht in der Wissenschaft von einer „ kreuzweisen Immunitäts-Therapie“.

Welche enorme Kraft ein Kuss im Körper auslösen kann, beweist allein schon die Tatsache, die man heute messen kann: Beim intensiven Küssen geraten viel mehr biochemische Vorgänge  im Organismus in Bewegung als etwa beim Sex. 

 


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