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Das Grüne Haus

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Inhaltsverzeichnis DGH 09/13
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Süße Weihnachts-Genüsse: Gesünder als man denkt!
Ganz ehrlich: Können Sie sich Weihnachten ohne süße Genüsse vorstellen? Sicher nicht. Denken Sie jetzt aber nicht: Das schmeckt zwar köstlich, ist aber nicht gut für die Gesundheit.

Von wegen. Stimmt gar nicht. Viele süße Genüsse vom Advent- und vom Weihnachts-Tisch sind  sogar außerordentlich bekömmlich und gesundheitsfördernd. Prof. Bankhofer stellt einige vor:

• In dieser Jahreszeit macht es sich gut, wenn in einer Schale Nüsse zum Knabbern einladen. Nüsse sind eine wunderbare Gehirnnahrung. Sie machen geistig richtig fit. Das ist auf die Spurenelemente Phosphor, Kupfer und Eisen zurückzuführen, aber auch auf das Cholin. Die hochwertigen ungesättigten fettsäuren in den Nüssen stärken Herz und Kreislauf, verhindern zu hohe oder erhöhte Cholesterinwerte.

• Und erst den Lebkuchen können Sie mit bestem  Gewissen genießen, vor allem dann,wenn er mit Honig und Vollkornmehl zubereitet wurde. Das Vollkornmehl liefert dem Organismus  B- Vita ine für die Nerven und den Antistreß-Mineralstoff Magnesium. Beides kann man zu den Feiertagen - bei den vielen Verwandten-Besuchen - oft gut gebrauchen. Der Honig beruhigt und entspannt durch seine pflanzlichen Hormonstoffe. Die typischen Lebkuchen-Gewürze  Kardamon, Muskat und Gewürz-Nelken  fördern die Verdauung und stärken den Magen. Etwas, was bei den vielen Schlemmereien sehr wichtig ist. 

• Zimt-Kuchen fördert ebenfalls die Gesundheit. Zimt stärkt ebenfalls den Magen und fördert den Gallenfluß.

• Anis-Plätzchen sind bereits jetzt im Advent wichtig. Sie schaffen an tristen Wintertagen bessere Laune , bauen Frust und Streß ab. Diese Wirkung vom Anis hat man schon im antiken Ägypten gekannt.

• Ja, und dann sind da noch die duftenden Bratäpfel, oft mit Nüssen gefüllt und mit Honig bestrichen. Sie tragen sehr zur Advent- und zur Weihnachtstimmung bei. Man weiß,daß 3 sehr warme Bratäpfel - hintereinander gegessen - ein hervorragendes Hausmittel  gegen  Halsschmerzen und Heiserkeit.

• Manche können sich Weihnachten ohne Vanille-Kipferl überhaupt nicht vorstellen. Dieses feine, süße Gebäck hat viele Freunde. Zurecht. Vanille - aus der Fruchtschote einer südamerikanischen Orchidee gewonnen - stärkt die Arbeit der Nieren, fördert die Verdauung und  - man höre und staune - macht auch an düsteren, tristen Wintertagen  Lust auf Liebe. Dazu gibt es eine kuriose Geschichte aus dem  Mittelalter. Damals war es in vielen Klöstern sowohl  Mönchen als auch Nonnen strengstens verboten, Desserts mit Vanille zu genießen. Damit  sie  nicht in Versuchung geführt werden konnten.

• Allein,wenn man sich am Weihnachtsmarkt umsieht: Überall, wohin man schaut, gibt es Schokolade. Sie gehört einfach zum Fest dazu. Ja, und da gibt es ja in jüngster Zeit nur positive Meldungen, wenn man sie mit Maß und Ziel genießt. Erstens hat man im Kakao vor allem der dunklen Schokolade zahlreiche Polyphenole entdeckt, Schutzstoffe, die Herz und Kreislauf stärken, die Adernverkalkung bremsen und uns vor Umwelt-Schadstoffen schützen. Zweitens hat Prof. Dr. Libowitz in Los Angeles schon vor Jahren in der Schokolade einen wunderbaren Stoff entdeckt: Phenyl-Etyl-Amin. Er fördert im Gehirn die Produktion von Glückshormonen, fördert das positive Denken und gibt geistige Energie.   

Gibt es vor Weihnachten eine schönere Botschaft als: Schokolade - in Maßen -  macht glücklich...?

 


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