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Jungbleiben mit Milch & Joghurt von Ziege und Schaf
Gesund und vital mit Prof. Bankhofer und der Orotsäure

In jüngster Zeit stehen in den Regalen vieler österreichischer Supermärkte ganz besondere Spezialitäten: Milch, Joghurt und Frischkäse von Ziege und Schaf. Das Erfreuliche: Die Konsumenten greifen begeistert zu. Diese köstlichen Produkte von Ziege und Schaf sind nicht nur eine Freude für den Gaumen. Sie sind auch sehr wertvoll für unsere Gesundheit. Vor allem fürs Jungbleiben.

Sicher haben Sie auch schon von Frauen und Männern in Bulgarien, Rumänien und im Kaukasus gehört, die weit über 100 Jahre alt geworden sind und bis zu ihrem Tod  in bewundernswerter Weise geistig und körperlich total fit waren. Viele Wissenschaftler, die sich mit den Lebens-Gewohnheiten dieser Menschen befasst haben, sind zu dem Schluss gekommen: Die Leute haben sich regelmäßig von Schaf- und Ziegenmilch, von  Schaf- und Ziegenkäse sowie von Schaf- und Ziegen-Joghurt ernährt. 

Nun wird  mancher fragen: Was haben all diese Nahrungsmittel gemeinsam? Worin liegt das Geheimnis, dass  sie  so wertvoll für ein  langes, gesundes Leben sind?

Das Zauberwort heißt Orotsäure. In  allen Milchprodukten befindet sich eine interessante Schutz- und Energie-Säure. Allerdings: In Milchprodukten von Ziege und Schaf kann man besonders hohe Orotsäure-Werte feststellen. Das macht diese Naturprodukte so wertvoll für Menschen, die lange jung und vital bleiben wollen.
Orotsäure befindet sich auch im menschlichen Organismus.Es handelt sich dabei um einen biologisch hochwertigen Aktivator, der jeder einzelnen Zelle unseres Körpers Kraft und Energie gibt. Die Orotsäure ist eine wichtige Vorstufe. Aus ihr werden die Nuklein-Säuren, die in unseren Zellen sämtliche Stoffwechselvorgänge steuern. Die Orotsäure ist somit ein wesentlicher Treibstoff für unsere geistige und körperliche Dynamik.

• Ohne Orotsäure könnten sich keine neuen Körperzellen bilden. Wir könnten kein neues Gewebe bilden. Wir könnten nicht wachsen. Wer zu wenig Orotsäure besitzt, bei dem können sich Zellen  überhaupt nicht oder nur mühsam regenerieren.
• Die Orotsäure sorgt dafür, dass das aufgenommene Eiweiß besser genützt und verarbeitet wird.
• Die Orotsäure kann entscheidend die Arbeit unseres Gehirns fördern . Nur wer genügend Orotsäure im Körper besitzt, tut sich beim Lernen leicht und kann das Erlernte auch speichern.Mehr noch: Wenn wir das Erlernte brauchen, können wir es mit Hilfe der Orotsäure schneller und exakter wieder abrufen. 
• Bei Menschen,die viel Stress haben, gehen Nervenzellen kaputt oder werden geschädigt. Mit Orotsäure können sie sich besser regenerieren.
• Auch im Bereich der Verdauung spielt die Orotsäure eine wesentliche Rolle. Sie fördert die Bildung der für uns lebenswichtigen Milchsäure-Bakterien und stärkt die gesamte Darmflora. Damit stärkt sie aber auch die Immunkraft, die ja zu 70 Prozent vom Darm her aufgebaut wird.
• Da die Orotsäure das Zellwachstum fördert, ist sie auch imstande, neue Leberzellen zu schaffen und bereits angegriffene Leberzellen zu reparieren und zu aktivieren. Das hat damit zu tun, dass die Orotsäure ohne Umwege direkt von der Leberzelle aufgenommen werden kann.

Die Wissenschaft beschäftigt sich seit dem Jahr 1904 mit der Orotsäure. Man hat die Substanz  in der Molke entdeckt, hat sie  zuerst für ein neues Vitamin gehalten.Daher bezeichnete man die Ortsäure anfangs als Vitamin B 13 .
Die wissenschaftlichen Arbeiten  haben ergeben: Da der Mensch mit zunehmendem Alter immer weniger Orotsäure produziert, reichen seine Vorräte in Phasen erhöhter Beanspruchung nicht aus. Es ist daher sinnvoll, in regelmäßigen Abständen Ziegenkäse, Schafkäse, Ziegen- und Schaf-Joghurt sowie Ziegen- und Schaf-Milch in den Speiseplan einzubauen. 




Prof. Hademar Bankhofer ist Journalist und stellt als solcher neue Produkte und Forschungsergebnisse vor.
Er gibt keine Kaufempfehlungen ab!
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