Der Monat Juni 1999 war für mich Vera, damals 12 Jahre alt, meine Eltern und Geschwister ein sehr dunkler Monat. Wegen meiner Teilnahmslosigkeit, blauen Flecken an den Beinen und der Blässe im Gesicht gingen meine Eltern mit mir zum Arzt. Die Diagnose war: Leukämie.
Ich musste sofort nach München stationär in ein Krankenhaus, um unverzüglich eine Chemotherapie durchführen zu lassen. Die Ärzte dort waren wirklich alle sehr gut und kannten sich mit dieser Krankheit aus. Aber wie bei allen Chemotherapien traten auch bei mir sehr schwere Nebenwirkungen auf.
Meine Eltern kannten Herrn Dr. Leonhard Hochenegg. Wir fuhren zu ihm hin nach Hall in Tirol. Nach einem kurzen Gespräch legte Herr Dr. Hochenegg mir seine Hände auf und gab mir auch Medikamente von ihm nach Hause mit.
Immer wenn ich nach einer Chemophase schlechte Blutwerte hatte, besuchten wir Herrn Dr. Hochenegg. Auffällig war dies: Schlechte Blutwerte wie z. B. Leukos, Thrombos oder HB–Werte, wovon Herrn Dr. Hochenegg als erstes berichtet wurde, sind zwei bis drei Tage später bei der Kontrolluntersuchung in München deutlich besser gewesen. Einmal hatte ich nur unter 500 Leukos, wir besuchten Herrn Dr. Hochenegg, er legte mir wieder seine Hände auf, und die Leukos vermehrten sich binnen zwei Tagen um das Doppelte.
Wir zogen die Chemotherapie mit hervorragender Hilfe von Herrn Dr. Hochenegg durch. Jetzt bin ich seit über 10 Jahren gesund!
Hiermit möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bei Herrn Dr. Hochenegg für seine großartigen Leistungen bedanken.
Meine Familie und ich freuen uns, dass Herrn Dr. Hocheneggs Söhne und Töchter seine Arbeit mit Erfolg weiterführen und wünschen ihnen viel Kraft, damit noch viele Patienten so wunderbar geheilt werden wie ich.
Vera Sterflinger
(21. April 2010)