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Zwei Jahre lang schlaflose Nächte – nach drei Tagen Behandlung durchgeschlafen!
Meine Tochter Katharina kam 1998 auf die Welt und hatte bei ihrer Geburt schon Hautausschläge. Es war aber nicht so schlimm, und Katharina brauchte keine Behandlung. Mit einem Aufenthalt im Tessin verschwand der Ausschlag.

Später als Kleinkind zeigten sich immer wieder Rötungen mit Juckreiz in den Beugen. Nach unseren Beobachtungen traten diese nach dem Verzehr von zuviel Süßigkeiten wie Gummibärchen, Ketchup und Fanta auf, welche es selten, aber doch bei manchen Festen gab. Wurden diese Nahrungsmittel weggelassen, verbesserte sich die Haut auch wieder von alleine.  

Dann aber gab es mehrere schwere Neurodermitis - Schübe, nach Stresssituationen wie Einschulung, Trennungsschmerz von Freundinnen, Spannungen in der Familie und den damit verbundenen Ängsten. Es besserte sich auch kaum, wenn sie mit dem Essen aufpasste. Nach der Einnahme von Antibiotika wegen mehrmals hintereinander folgendem Scharlach im Jahr 2006 war ihr Darm so in Mitleidenschaft gezogen, dass sich die Haut gar nicht mehr erholte.

Es folgten 2 Jahre erfolgloser Behandlungen: Alles was wir schulmedizinisch ausprobiert hatten, Mutter-Kind-Kur, Diät, diverse Salben (auch kortisonhaltige) sowie alternativ mit Globuli, Bachblüten, Meridian- und Farbtherapie, Akupunktur brachte nur eine kurze Linderung für die Haut, der wahnsinnige Juckreiz wurde jedoch immer schlimmer. Zu den schlaflosen Nächten kam tagsüber der Therapie- und Diätstress dazu. 

Als Katharina nachts gar nicht mehr schlief und erst am Morgengrauen etwas eindöste, war sie körperlich so geschwächt, dass es ihr nicht mehr möglich war die Schule zu besuchen. So gingen wir für vier Wochen in eine Hautspezialklinik, welche ohne Kortison therapierte. Dort wurde die Haut mit einer Antibiotika - Salbe saniert, denn es hatten sich viele Keime eingenistet. Der an Hefepilz erkrankte Darm wurde behandelt und eine Kur mit Darmbakterien durchgeführt.

Katharina musste eine strenge Diät einhalten. Man hatte in Neukirchen auch eine Gluten - Unverträglichkeit festgestellt. Eigentlich durfte sie gar nichts mehr essen, weil sie auf alles reagierte, außer Wurzel- und Kohlgemüse, das sie nicht mochte. Sie ist in dieser Zeit sehr, sehr abgemagert. Nach den 4 Wochen sah die Haut ganz ordentlich aus, aber der Wahnsinnsjuckreiz blieb - sowie die Schlaflosigkeit. Im September 2008 wog Katharina mit 10 Jahren nur noch 27 Kilo!

Als wir wieder zuhause waren, dauerte es keine 10 Tage und Katharina bekam eine Infektionskrankheit mit hohem Fieber. Es war das Kawasaki - Syndrom, das schwer zu diagnostizieren war, da der Kawasaki-Ausschlag von der Neurodermitis überdeckt wurde. Innerhalb weniger Tage sah die sanierte Haut wieder verheerend aus. 

Wir fuhren erneut in die Spezialklinik und hatten das große Glück, dass wir dort auf eine Ärztin trafen, die das Kawasaki - Syndrom kannte und Katharina mit blutverdünnendem Mittel und Biorutin behandelte. Die Hälfte der nicht behandelten Kinder sterben am Herzinfarkt, da diese Krankheit die Blutgefäße angreift. 

Wir blieben weitere 3 Wochen in der Klinik, bis sich Katharinas Zustand einigermaßen stabilisiert hatte. Als wir dann im Oktober wieder zuhause waren, ging es Katharina immer noch nicht gut. Durch die strenge Diät hatte sie nicht zunehmen können. Die Haut war einigermaßen in Ordnung, aber der Juckreiz war noch da, und sie konnte keine Nacht schlafen. Ich erinnere mich, dass Katharina nachts am Fenster stand und sagte: „Mama, ich wünsche mir nichts mehr, als schlafen zu können!“ Natürlich konnte keiner der Familie mehr nachts richtig schlafen, und bei allen lagen die Nerven blank.

Schließlich haben wir zu Dr. Hochenegg gefunden. Eine Freundin von mir, die auch schon verschiedene Heilverfahren für ihre Tochter ausprobiert hatte, las in der BIO –Zeitschrift von den Heilerfolgen des Dr. Hochenegg, fuhr dann zu ihm hin und kam vollkommen begeistert zurück. Sie nötigte mich geradezu es zu probieren, was ich zuerst ablehnte, da wir mit  Katharina gerade erst eine Hypno -Therapie begonnen hatten. Aber die Vorsehung wollte es anders. Nur einen Tag später, bei einer Meditation sah ich eine Kräuterblume, die Katharina helfen könnte. Ich holte das Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ von Maria Treben aus dem Schrank, und es fiel mir ein Zeitungsausschnitt direkt vor die Füße, den meine Schwester vor etwa 15 Jahren dort aufgehoben hatte. Überschrift: „Bergdoktor heilt mit Kräutern und Handauflegen“. Als mir auf diese Weise der Name Dr. Hocheneggs erneut „zufiel“, beschlossen wir, für 3 Tage nach Tirol zu fahren. Es waren gerade Herbstferien. Meine Freundin überredete mich, doch lieber eine Woche zu bleiben, denn sie las aus anderen Berichten, dass sich bei Neurodermitis nach sieben Tagen bemerkenswerte Erfolge einstellten. Dafür bin ich ihr sehr, sehr dankbar. Bei Katharinas akutem Zustand hätte es nicht weniger sein dürfen.

In der ersten Nacht nach dem Handauflegen war sie schon ruhiger, in der 3. Nacht hatte sie schon durchgeschlafen! Ein Phänomen! 
Was war passiert?  Katharina hatte 7 Heilbehandlungen bekommen und dazu noch die NDF-Salbe. Am 3. Tag kamen die Pusteln, das Zeichen dafür, dass der Körper entgiftet. Am 4. und 5. Tag schuppte sich die Haut immer mehr ab. Am 6. Tag war das Bett voller Schuppen, und die Haut war sauber wie eine Babyhaut!
 
Zuhause angekommen, flossen die unzähligen dicken Lymphknoten, die sich wie eine Kette links und rechts in der Leiste befanden, geradezu ab. Medizinisch nicht erklärbar, und ich würde es auch nicht glauben, hätte ich das nicht mit eigenen Augen gesehen. Das Höschen war voller Eiterfluss und die Lymphknoten waren weg. 
Die Familie staunte, meine Schwester die Ärztin ist, staunte ebenfalls. Auch in der Schule waren alle überrascht, sodass Katharina darauf angesprochen wurde, nicht nur von Mitschülern, sondern auch von einer Lehrerin, die einem anderen Kind helfen wollte. Dieses Kind wurde übrigens später auch bei Dr. Hochenegg mit Erfolg behandelt.


hoffmann
Wir sind überzeugt, dass vor allem Dr. Hocheneggs Handauflegen und das Heilgebet zur Heilung geführt hat. Inzwischen muss die 12 Jahre alte Katharina sich nicht mehr mit der Diät quälen. Zur Nachbehandlung und Stabilisierung fahren wir alle 3 - 4 Monate in den Ferien für einige Tage nach Tirol zu Dr. Hocheneggs Söhnen und Pfarrer Gronau. Mittlerweile lassen wir uns alle behandeln sowie viele unserer Freunde, die auch den Weg dorthin gefunden haben. 

Wir danken Herrn Dr. Hochenegg und seinem Team von ganzem Herzen für die wunderbare Heilung und Gottes Gnade, die uns zuteil wurde. VERGELTS GOTT!

Elisabeth Hoffmann




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