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Das Grüne Haus

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Inhaltsverzeichnis DGH 09/13
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Twinings – Die Nr. 1 im Schwarzteesegment
Das Twinings Firmenlogo ist das weltweit älteste in ständigem Gebrauch. 1787 wurde es zum ersten Mal verwendet

Twinings steht seit mehr als 300 Jahren für beste Qualität und Teegenuss und ist im österreichischen Teemarkt mit einem Marktanteil von 40,2%  Marktführer im Schwarzteesegment und beweist somit weiterhin die hohe Kompetenz im Schwarzteebereich. Twinings bietet ein umfassendes Sortiment an Schwarzteesorten an und stellt dabei die Qualität in den Mittelpunkt. Die hohe Qualität des Unternehmens überzeugte auch Queen Victoria, weshalb sie Twinings 1837 zum Hoflieferanten ernannte – was Twinings bis heute ist.

Wussten Sie, dass Twinings die legendäre Sorte Earl Grey in Auftrag des Adeligen Earl of Grey erfunden hat? Auch bei Lady Grey ist Twinings der Erfinder dieser Teemischung. Lady Grey ist eine geschützte Marke, die nur Twinings herstellen darf. Aber auch im Grünteesegment kann Twinings entgegen der Marktentwicklung um +0,6% wachsen und ist somit die Nr. 2 im Grünteebereich. Twinings bietet seinen Grüntee-Liebhabern mit seinen 7 Variationen ein rundes Sortiment an Grüntees, die Körper, Geist und Seele erfrischen an. Besonders beliebt sind die Grünteesorten Green Tea & Lemon sowie Jasmine Green Tea, die den Markt beleben und sehr gerne gekauft werden._Das breite Sortiment an TWININGS Tees erlaubt es Tee Trinkern je nach Tagesverfassung einen der zahlreichen TWININGS Tees mit seinen unterschiedlichen positiven Wirkungen auszuwählen.

Earl Grey, Scones & Co. Das schönste Ritual der Welt: Der Afternoon Tea. Es wird behauptet, dass das englische Ritual namens „Afternoon Tea“  von Anna Maria Stanhope, (1819-1901), der siebten Herzogin von Bedford und Kammerfrau der Königin Victoria, am Anfang des 19. Jahrhunderts erfunden worden sei. Zu dieser Zeit wurde das Abendessen häufig nach 20 Uhr serviert, aber um ungefähr 16 Uhr hatte Anna schon Hunger. Heimlich bat sie ihr Dienstmädchen, ihr Tee mit etwas Brot und Kuchen im Zimmer zu servieren. Dazu lud sie ihre Freundinnen ein, denen die Idee gefiel und so wurde „Afternoon Tea“ zu einer Tradition. Der Tee wurde im Salon zwischen 15 und 17 Uhr serviert. _ _Ein schönes Kleid und Hut wurden getragen, das Geschirr war aus edlem Porzellan. Der Tee selbst war chinesisch-aromatisierter Earl Grey oder Lapsang Souchong. Zu essen gab es Gurke- oder Eierkresse-Sandwiches, für die das Brot sehr dünn geschnitten werden musste, ohne Brotrinde, Scones mit Konfitüre und dickem Rahm sowie eine Auswahl an Kuchen. _ _Die Anstandsregeln solcher Events waren sehr komplex. Die Königin selbst folgte dieser neuen Mode und ihr Lieblingskuchen, der aus zwei Biskuitkuchen mit Konfitüre in der Mitte bestehende „Victoria Sandwich“, wurde sogar nach ihr benannt. 
Seit dieser Epoche wird der Afternoon Tea häufig in der englischen Literatur erwähnt. Agatha Christies’ Miss Marple trinkt oft Tee mit frisch gebackenen Scones dazu und Alice besucht eine eher seltsame Teestunde während ihrer Zeit im Wunderland. Heutzutage hat fast niemand mehr Zeit dafür, aber Afternoon Tea wird immer noch von den vornehmsten Hotels und Teesalons angeboten. „Afternoon Tea at the Ritz“ etwa ist ein einmaliges Erlebnis zu besonderen Anlässen!

„A warm welcome“ zur Teatime der exquisiten Art
_Zauber der Teestunde: Lernen Sie die neuen Twinings-Sorten kennen, ganz besondere Heißgetränke mit Extra-Klasse – und genießen Sie einen Streifzug durch die Teegeschichte__„Der Teeduft schmeichelt den Sinnen auf gefälligste Weise und erfüllt _die Seele mit Heiterkeit“ Baron Eugen van Vaerst, Gastrosoph.__Das Wunder einer Teestunde hilft uns zu den Tiefen unserer Seele vorzudringen, die Teestunde ist eine Herzensangelegenheit. Teegenuss entspannt, macht munter, heilt, ist ein wunderbar gesundes Laster. Teetrinken bedeutet „Wellness aus der Kanne“, und für viele – nicht nur Engländer – ist Teetrinken eine  „Glaubensfrage“, Volksgetränk und Genussmittel._ _T wie Twinings oder (noch mehr) Teegenuss. Eingangs ein Tipp: Gründen Sie eine Teerunde! Andere treffen sich zum Kegeln oder zum Bridge – genießen Sie gemeinsam mit Ihren Freunden das gesündeste und erlesenste Kulturgetränk bei ebenso anregenden Gesprächen … Neben dem sozialen Effekt haben Sie einen weiteren großen Zusatznutzen: Durch den engen Kontakt mit der gesunden Gabe aus der Natur verjüngen und erneuern sich Ihre Körperzellen. Hohe Lebensqualität, Seelenfrieden mit Anti Aging Effekt – das alles klingt doch verlockend, oder? Doch widmen wir uns zunächst der beeindruckenden Geschichte des geliebten Getränks...

5000 Jahre Tee-Geschichte. Seit einem chinesischen Kaiser vor 5000 Jahren das wundersame Teekraut in die Trinkschale geweht wurde, hat Tee Politik gemacht und Geschichte geschrieben. Unser Leben, die Seefahrt und auch Wirtschaft und Handel wurden durch das Teetrinken entscheidend mitgeprägt, beginnend mit besagter Legende: 2737 v. Chr. hielt sich Kaiser Shen Nung in seinem Garten auf, in seiner Hand eine Trinkschale heißen Wassers. Ein plötzlicher Windstoß wehte Blätter eines wild wachsenden Teestrauchs in seine Schale. Der Kaiser bemerkte sofort den angenehmen Duft, er kostete, und fühlte sich angenehm erfrischt. Soweit die Legende über die Entdeckung des Teestrauchs und die „Zubereitung“ des ersten Tees._ _Die Anfänge der Teeproduktion. Die erste schriftliche Erwähnung des Tees datiert aus dem dritten Jahrhundert v. Chr. Ein angesehener chinesischer Chirurg empfahl damals Tee als wirksames Mittel zur Steigerung der Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit. Tee wurde schließlich bis zum dritten Jahrhundert n. Chr. als Heilmittel oder Tonikum aus Blättern wilder Teesträucher gewonnen. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, pflanzten Bauern Teesträucher an. Schriftliche Belege berichten von den ersten Teesträuchern aus landwirtschaftlichem Anbau im hügeligen Szechwan Gebiet in China 350 n. Chr. Anbau, Ernte, Trocknung und Verarbeitung wurden in Folge zu einem ergiebigen und rentablen landwirtschaftlichen System ausgebaut. Im vierten und fünften Jahrhundert stieg die Popularität des Tees in China rasch an, und neue Plantagen entstanden entlang des legendären Yangtze Flusses. Mehr noch: Tee wurde Königen als Geschenk dargeboten und diente als wertvolles Tauschgut im Handel mit anderen Ländern. Im Wert den kostbaren Gewürzen sehr nahe, die schließlich teurer als Gold waren.

Das goldene Zeitalter des Tees & Siegeszug nach Japan. Zurzeit der Tang Dynastie (618-906 n. Chr.) wurde Tee nicht mehr ausschließlich zu medizinischen Zwecken getrunken, sondern auch als Genussmittel konsumiert – das „goldene Zeitalter“ des Tees begann. Die Zubereitung und das Servieren des Getränks wurden zu einer kunstvollen Zeremonie, während Anbau und Verarbeitung der Pflanze streng überwacht wurden und strikten Regeln unterlagen. Sehr strikten Regeln! Den Pflückern war es etwa verboten, Knoblauch, Zwiebeln oder scharfe Gewürze zu verzehren. Damit wollte man vermeiden, dass Gerüche an den Fingerspitzen die delikaten Blätter verunreinigen könnten. Im 9. Jahrhundert erreichte der Tee Japan. Ein weit gereister buddhistischer Mönch importierte die Teesamen und während die aufwändigen Tee-Rituale des alten Chinas allmählich ausstarben, entwickelten die Japaner parallel zum buddhistischen Glauben eine kunstvolle Zeremonie namens Cha-no-yu. Sie wird auch heute noch zelebriert und ist ein Kernstück der japanischen Kultur._ _Die Entwicklung des China-Porzellans. Die ersten chinesischen Teeblätter wurden in offenen Gefäßen aufgebrüht. Man erkannte jedoch während der legendären Ming Dynastie (1368-1644 n. Chr.), dass das Ziehen der Teeblätter in siedendem Wasser die besten Geschmacksresultate brachte. Man verwendete daher Gefäße mit Klappdeckel, um die Wärme darin zu stauen. Was ursprünglich zum Aufbrühen von Wein verwendet wurde, erwies sich auch für das Teekochen als geeignet. Aus diesem Prototyp eines Teekessels entwickelte sich nach und nach das edle China Porzellan in seiner heutigen vielfältigen Formgebung.__Endlich Tee in Europa! Die portugiesische und holländische Handelsflotte brachten das Teekraut im 16. Jahrhundert erstmals nach Europa. Frankreich, Deutschland, Portugal, Holland und Italien importierten damals zwar Tee, dennoch setzte sich in diesen Ländern Ende des 17. Jahrhunderts Kaffee als beliebtestes Getränk durch. In England und Russland zeichnete sich hingegen ein wachsender Markt für das Heißgetränk aus China ab. Tee gelangte vorwiegend auf dem Seeweg nach Europa. Russland wurde hingegen von Kamelkarawanen mit bis zu 300 Tieren über den Landweg versorgt._ _Tee als Mitgift. Das Schicksal des Tees in Großbritannien nahm 1662 eine Wendung, als König Charles II die portugiesische Prinzessin Catharina von Braganza heiratete. Englands neue Königin war eine leidenschaftliche Teetrinkerin, lange bevor sie in ihrer neuen Heimat ankam. Als Teil ihrer Mitgift brachte sie eine Truhe mit wertvollem chinesischen Tee mit, den sie ihren adeligen Freunden bei Hofe servierte. Bald schon verbreitete sich die Kunde vom neuen Getränk und mehr Menschen wollten es kosten, doch bei hohen Preisen blieb der Teegenuss den Reichen vorbehalten. Ursache für die hohen Preise waren immense Importsteuern, welche zur Sanierung der arg strapazierten englischen Staatskasse erhoben wurden. Die amerikanischen Kolonien störten sich besonders an der Steuerpolitik, da sie keinen Einfluss auf die Gesetzgebung hatten. Schmuggelei und der Handelsboykott gegenüber der britischen East India Company waren die Folge davon. _ _Die berühmteste Bostoner Party. Der Konflikt eskalierte mit der „Boston Tea Party“ von 1773. Dabei drangen Stadtbürger in den Hafen von Boston ein und warfen drei Ladungen Tee der englischen East India Company über Bord. Dieser Gewaltakt ging als Startschuss zur amerikanischen Unabhängigkeit in die Geschichte ein. Ab Ende des 18. Jahrhunderts wurde Tee zum beliebtesten Getränk in England und löste das Ale (britisches Bier) als Frühstücksgetränk ab. Der markante Anstieg des Teekonsums gründete im Abbau verschiedener Handelshemmnisse. Zum einen wurde damals mit der Verabschiedung des Commutation Act von 1784 die Steuer auf den Tee drastisch gesenkt (von 119 % auf 12.5%). Zum andern öffnete sich der Markt mit dem Ende des China-Handelsmonopols der East India Company und der Aufhebung des Navigation Acts. _ _100 Tage auf hoher See! Letzterer erlaubte nur britischen Schiffen die Einfuhr von Tee in britische Häfen. Die Marktöffnung verhalf den Amerikanern dank ihrer schnellen Handelsschiffe rasch zum Erfolg. Mit schmalem Rumpf und riesigen Segeln benötigten die so genannten „Tea Clipper“ für die Seereise von China nach England gerade noch 100 Tage anstatt einem Jahr. Es wurden auch Rennen ausgetragen und Wetten auf die „Tea Clipper“ abgeschlossen. Eine Ära, die in den 1860er-Jahren mit der Einführung der Dampfschiffe und der Eröffnung des Suezkanals wieder endete. Der Reiseweg wurde dadurch um 7000 Kilometer verkürzt. Bis 1900 stieg der jährliche Teekonsum in Großbritannien auf über 100.000 Tonnen an. Das Teetrinken wurde mit dem Nachmittagstee „Afternoon tea“ – einer leichten Mahlzeit zwischen Mittag- und Abendessen – zu einem bis heute wichtigen Ritual im britischen Alltag. _ _Teehandel & Teegenuss heute. In England gehört der Teegenuss zum Alltag wie nirgendwo sonst in Europa. Mit 3.2 Kilogramm pro Kopf und Jahr liegt England in der europäischen Rangliste des Teeverbrauchs jedoch nur auf Platz sieben. Die Iren trinken sich auf Platz Eins. Den weltweit höchsten Teeverbrauch pro Einwohner hat Paraguay mit einem zirka Pro-Kopf-Verbrauch von 11.7 Kilogramm (Wert aus dem Jahr 1998). Das entspricht rund 15 Tassen Tee täglich. Um den weltweiten Bedarf an Tee zu decken, werden jährlich rund 3 Millionen Tonnen Tee geerntet. Ab 1952 bis 1998 waren die regelmäßigen Auktionen der Londoner Tea Exchange der wichtigste Umschlagplatz für Tee in Europa. Heute wird Tee an Börsen in den Produktionsländern gehandelt. Darunter finden sich Städte wie Kalkutta, Colombo, Mombasa._ _Konkurrenzlose Kaffeehäuser. Kaffeehäuser waren im 17. und 18. Jahrhundert wichtige gesellschaftliche Treffpunkte, wo die Männer ihre geschäftlichen Beziehungen pflegten. Die Konkurrenz zwischen den vielen entstehenden Kaffeehäusern war groß, aber Thomas Twining konnte sich erfolgreich mit dem Verkauf von Tee – damals ein Modegetränk der Upper Class – etablieren. Twinings Erfolg war so unmittelbar, dass er für seine Tees exorbitante Preise verlangen konnte: 100 Gramm Twining's Gunpowder Green Tea kostete im Jahr 1706, umgerechnet auf heute, über 200 Euro. 1717 konnte Thomas Twining zwei weitere Kaffeehäuser eröffnen, darunter das Haus an der Strand 216, an der sich heute immer noch ein Twinings Tea Shop befindet. Im selben Jahr machte er den goldenen Löwen zu seinem Firmen-Emblem – Twinings goldener Löwe ist das älteste bekannte Firmenlogo, das noch heute in Gebrauch ist. Als bei der Boston Tea Party 1773 Tonnen von Tee ins Meer geworfen wurden, hielten die Firmenchroniker fest, dass kein Twinings Tea darunter war._Dank der geschäftlichen Erfolge des Großvaters und seines Vaters war Richard Twining einer der wichtigsten Geschäftsleute Londons seiner Zeit. Premierminister William Pitt hörte auf seinen Rat, die Steuern für importierte Waren zu senken und mit dem Commutation Act von 1784 senkte dieser die Teesteuern, so dass Tee nun für alle Menschen erschwinglich war._Vor mehr als 150 Jahren wurde Richard Twining II. von Königin Viktoria zum ordentlichen Teelieferanten Ihrer Majestät ernannt. Diese Ehre ist dem Haus Twining bis zum heutigen Tag geblieben, so dass man mit Fug und Recht von einem königlichen Teevergnügen sprechen kann.

Rezept Die süße Versuchung zum Tee. Backen Sie köstliche Scones Mary Berry __Zutaten_225g Mehl mit Backpulver (self-raising flour). Man kann auch 1 Teelöffel Backpulver mit je 200g Mehl mischen, 50g Butter, 25g feingemahlener Zucker, 1 Ei, etwas Milch _ _Zubereitung _Ofen auf 220 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Butter fetten. _Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben. Butter zugeben und mit den Fingern zu feinen Streuseln verarbeiten. Zucker darunter mischen. Ei in einen Messbecher aufschlagen und mit 150 ml Milch ergänzen. Ei und Milch – aber nicht alles – zum Mehl und Butter geben, zu einem weichen und klebrigen Teig vermengen. Den Teig auf einer mit Mehl ausgestreuten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen. Mit einem gewellten runden Ausstecher (5 cm Durchmesser) Formen ausstechen und auf das Backblech legen. _Mit zurückgebliebener Ei-Milch Mischung bestreichen und im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind. Auf einem Drahtgitter abkühlen lassen. Ganz frisch mit Butter und Konfitüre genießen. Ein Gedicht!

mr. Twining

Neun Tassen Tee trinkt er täglich!
Stephen Twining (Mr. Tea) ist der Botschafter von Tee weltweit. Ein Global Player zum Anfassen.
Und es ist faszinierend wie er Indiens größtes Exportprodukt und das Lieblingsgetränk der Engländer auf einen (hohen) Nenner bringt. Ständig unterwegs in Europa, im Nahen Osten, in Asien, Australien, in den USA und in Südamerika wurde er zu „Mr. Tea“. 
Direkt in Kalkutta lässt er viele der Twinings Tees bereits abmischen und weltweit verschiffen. Neun Tassen Tee trinkt er, 1963 geboren, täglich! Kein Wunder wenn man die 10. Generation der berühmten Familie repräsentiert und im zarten Alter von acht beschlossen hat, dass Tee, und nur Tee, sein Leben bestimmen soll. 
Twinings ist das berühmteste Teehaus der Welt und eines der ältesten Englands. Seit 1706 wird der Name mit Tee verbunden. Das Unternehmen wurde von Thomas Twining, geboren 1675, gegründet, einem ehemaligen Angestellten der Ostindien-Kompanie, der 1706 das Kaffeehaus „Tom's Coffeehouse“ bei Strand, London, in Devereux Court eröffnete.
Als Twinings-Kunde darf man sich in bester Gesellschaft fühlen, denn vor mehr als 150 Jahren wurde Richard Twining II von Königin Victoria zum ordentlichen Tee-Lieferanten Ihrer Majestät ernannt. Und auch heute noch hat Twinings die Ehre, den Britischen Hof mit Tee zu beliefern. 
Älter noch als die königliche Ehre ist das Twinings Firmenlogo, welches weltweit das älteste in ständigem Gebrauch ist!
Übrigens – man sagt, dass Twinings die legendäre Sorte Earl Grey erfunden hat!Und auch bei Lady Grey ist Twinings der Erfinder dieser Teemischung. Lady Grey ist eine geschützte Marke, die nur Twinings herstellen darf.

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