Es ist seit Jahren bekannt, welche Gefahren das Rauchen für die Gesundheit des Menschen darstellt. Und jetzt ist noch ein Gesetz hinzugekommen: In öffentlichen Gebäuden und in Restaurants und Gaststätten ist seit Beginn des Jahres das Rauchen verboten.
Also gibt es jetzt schon zwei Gründe, warum es sinnvoll wäre, endlich von der Zigarette loszukommen. Doch das Rauchen-Abgewöhnen ist sehr schwer. Das hängt zweifelsohne auch damit zusammen, dass das Rauchen eine Kombination aus Sucht und Genuss darstellt. Eine verhängnisvolle Kombination.
Man muss also Tricks anwenden, um vom Rauchen loszukommen. Wer seinen ganz persönlichen Weg gefunden hat, der schafft es. Dafür gibt es inzwischen viele Beispiele.
Die Medizin beweist es uns schon lange: Jede Zigarette schadet unserer Gesundheit. Rauchen verkürzt das Leben im Durchschnitt etwa um 10 Jahre. Das Aufhören ist daher von großer Bedeutung. Und die Statistik besagt: 73 Prozent der Raucher wollen im Grunde genommen aufhören.
Die meisten aber schaffen es nicht, weil sie den falschen Weg gehen. Sie hören einfach auf und tun nichts gegen den Nikotin-Entzug und gegen das gewohnte Ritual des Rauchens. Dabei gibt es so viele Möglichkeit, die dabei Hilfe bringen: der Nikotin-Kaugummi, das Nikotin-Pflaster, die homöopathische Hafer-Tinktur, die Akupunktur, die Hypnose und die rauchfreie Zigarette.
Warum ist es so schwer, vom Rauchen loszukommen? Dazu meint der Arzt für Präventivmedizin und Leiter des Institutes für Hyperthermie in Wien, Dr. Ralf Kleef: "Es ist eine Sucht. Nikotin hat einen Einfluss aufs Gehirn. Rauchen wird schnell zur Macht der Gewohnheit. Da spielen seelische und körperliche Komponenten eine große Rolle, wobei man das Genuss-Empfinden nicht unterschätzen darf. Außerdem enthalten viele Zigaretten auch noch Substanzen, die die Sucht noch verstärken!"
Rauchen schädigt die Lungenfunktion, kann zu Lungenkrebs führen, der Krebsform, die weltweit am meisten rasant zunimmt. Rauchen schädigt die Gefäße und verursacht daher Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Risiken kann man relativ rasch reduzieren, wenn man aufhört. Die Raucher-Entwöhnung ist ein großer gesundheitlicher Bonus für den Betroffenen. Man spürt das sofort:
- Nach 20 Minuten normalisieren sich Blutdruck und Puls.
- Nach 8 Stunden bekommen die Organe bereits mehr Sauerstoff, weil der CO2-Gehalt im Blut sinkt.
- Nach 2 Tagen ist der Körper frei von Nikotin.
- Nach 7 Tagen kann der Betroffene besser atmen, hat mehr Energie, mehr Sauerstoff im Blut.
- Nach 9 Monaten geht der Raucherhusten entscheidend zurück.
- Nach 2 Jahren ist das Risiko für Herzinfarkt und Lungenkrebs halbiert.
- Nach 10 bis 15 Jahren ist das Risiko so groß wie beim Nichtraucher.
Warum aber genügt beim Rauchen-Aufhören in den meisten Fällen allein die Willenskraft nicht? Warum braucht man zusätzliche Hilfe?
Dr. Ralf Kleef: "Die meisten Raucher unterschätzen die Stärke der Abhängigkeit. Das Aufhören mit dem Rauchen ist nicht so einfach, wie man denkt. Viele werden daher rückfällig. Man muss die Kontrolle über sich selbst zurückgewinnen!"
Es zeigt sich immer wieder, dass der Raucher nicht allein das Nikotin braucht, sondern dass für ihn auch das Ritual des Rauchens wichtig ist, das Halten der Zigarette, das daran Ziehen, das Beschäftigt Sein mit dem "Glimmstengel".
Es gibt interessante britische Untersuchungen, die zeigen, in welchen Situationen dem Raucher nach dem Aufhören das Ritual des Rauchen ungeheuer abgeht: in Gesellschaft von Rauchern, beim Kaffee-Genuss, beim Alkohol-Genuss, nach einem guten Essen, bei der Arbeit, in Stress-Situationen, morgens nach dem Aufstehen, beim Telefonieren. Da will der Raucher zur Zigarette greifen. Da ist die Versuchung groß.
Wie kann man nun dem Raucher helfen, dass er mit diesen Situationen, in denen er sich nach seiner Zigarette sehnt, besser fertig wird und nicht rückfällig wird?
Dazu Dr. Ralf Kleef: "Man muss dem Ex-Raucher die Möglichkeit geben, das Ritual des Rauchens ohne Nikotin und ohne die schädlichen Verbrennungsstoffe weiter ausüben zu können. Und da haben spanische Wissenschaftler etwas Geniales entwickelt: die rauchfreie Zigarette**.
Sie sieht aus wie eine Zigarette. Man hält sie in der Hand wie eine Zigarette. Man zieht daran. Aber man ist nicht gefährdet, weil man dabei kein Nikotin und keine Teerstoffe aufnimmt. Übrigens: Die Wissenschaftler, die diese Idee entwickelt haben, arbeiten unmittelbar am Ende des legendären Jacobsweges."
Da fragt man sich: Was ist drinnen in der Zigarette? Auch das weiß der Arzt und Wissenschaftler Dr. Ralf Kleef: "Ein spezielles Granulat: mikrokristalline Cellulose mit Menthol und verschiedene Aromen zur Auswahl. Diese rauchfreie Zigarette ist kein Medikament, enthält kein Nikotin, aber sie ermöglicht die gewohnte Gestik des Rauchens, die dem Raucher sehr viel bedeutet."
Die rauchfreie Zigarette ist absolut neu in Deutschland. Man kennt sie schon etwas länger in Spanien und Frankreich. Seit letztem Sommer ist sie in Österreich der Verkaufsschlager. Beim Start im November in Hongkong war sie bereits der große Hit, wo man diese Methode zur Unterstützung des Rauchen-Aufhörens als "cool smoking" bezeichnet. Man findet es dort cool, in Gesellschaft an der rauchfreien Zigarette zu ziehen.
Zu den Inhaltstoffen der rauchfreien Zigarette und zur Unbedenklichkeit gibt es ein Gutachten des Institutes für Pharmakologie an der Medizinischen Universität Wien.
Man kann an so einer rauchfreien Zigarette etwa bis zu 5 Tagen ziehen. Dann ist der Geschmack verbraucht. Dann muss man eine neue nehmen. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacks-Richtungen: Minze, Erdbeere, Zitrone und jetzt neu in Deutschland mit Kaffee-Geschmack.
Es hat sich herausgestellt, dass die meisten beim Rauchen-Aufhören im Monat etwa 5 Zigaretten brauchen. Diese Zahl wird aber mit der Zeit weniger. Es ist auch nicht der Sinn, dass der Ex-Raucher nun ein Leben lang an einer rauchfreien Zigarette zieht. Es gibt aus Spanien und Frankreich Beispiele, die zeigen: Irgendwann hat die rauchfreie Zigarette ihre Aufgabe erfüllt. Der Ex-Raucher braucht das Ritual nicht mehr. Er hat es geschafft.
Dr. Ralf Kleef, dem die Präventiv-Medizin sehr am Herzen liegt, meint: "Im Rahmen der Rauchen-Abgewöhnens ist die rauchfreie Zigarette zweifelsohne ein wertvoller Beitrag. Wir alle sollten aber darauf achten, dass junge Menschen in unserem Umfeld erst gar nicht mit dem Rauchen beginnen.
Wir müssen ihnen klarmachen: Es gibt andere Dinge, mit denen man die Selbstsicherheit aufbauen kann. Wir können meist mit dem Warnen vor Krebs nichts erreichen. Aber sehr oft wirken Argument wie Rauchen macht Falten und früher alt, oder der Hinweis, dass Küsse von jemand, der raucht, schrecklich schmecken."
SMOZ, die rauch- und nikotinfreien Zigarette erhältlich auch über die Apotheke. Jetzt NEU in Deutschland.
Mehr dazu unter www.smoz.eu (für Österreich und alle anderen Länder) oder www.smoz.de (Deutschland, mit Web-Shop)
|