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Sie kennen das sicher: Man weiß nicht, wo man die Schlüssel hingelegt hat. Es fällt einem der Vorname eines Bekannten nicht ein. Und beim Einkaufen vergißt man einige wichtige Lebensmittel.
Keine Panik. Das ist noch kein Anzeichen einer Demenz. Vielleicht sind Sie im Augenblick geistig überarbeitet, haben Stress. Oder Sie haben Ihr Gehirn nicht trainiert. Es ist nämlich wie ein Muskel - wenn man es nicht benutzt, läßt es nach.
Unser Gehirn braucht viel Sauerstoff. Es wiegt zwar nur 2 Prozent unseres Körpergewichts. Aber es beansprucht 40 Prozent unseres eingeatmeten Sauerstoffs. Gehen Sie hinaus in die Natur, machen Sie Atemübungen.
Unser Gehirn braucht Flüssigkeit. Trinken Sie über den Tag verteilt 1 bis 2 Liter Mineralwasser. Unser Gehirn besteht zu 70 Prozent aus Wasser, kann also nur im feuchten Milieu aktiv sein. Wer zu wenig trinkt, wird denkfaul, kann sich nichts merken. Ein ideales Getränk ist Apfelsaft und Mineralwasser 50 zu 50. Damit bekommt das Gehirn genau jene Menge an Mineralstoffen, die es zum Arbeiten braucht. Das hat eine Studie an der Uni Weihenstephan in München ergeben.
Sie können aber auch gesunden Treibstoff fürs Gehirn und für ein besseres Lernen aus der Apotheke besorgen: Das ist Naturlecithin aus der Sojabohne. Sie enthält Lecithin in höchster Qualität und Quantität: eine lebenswichtige Nahrung für unser Gehirn.
Unser Gehirn kann nur arbeiten, wenn es ständig mit Cholin versorgt wird, weil es daraus den fürs Denken so wichtigen Botenstoff Acetylcholin erzeugt. Ohne diesen läuft im Gehirn nichts. Der beste Lieferant für Cholin ist Naturlecithin.
Unser Gehirn braucht außerdem genügend Schlaf. Wer jede Nacht 7 bis 8 Stunden schläft, ist geistig besser drauf. Wichtig sind die Traumphasen. Darum darf man keine Schlaftabletten nehmen. Diese unterbinden die Traumphasen.
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