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Fast jeder Zehnte hat nach dem Essen Probleme mit der Verdauung. Betroffen sind Menschen in jeder Altersstufe. Die typischen Beschwerden: ein Druck im Oberbauch, der oft in Schmerzen ausartet, Völlegefühl, Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall, und zunehmend eine Unverträglichkeit zahlreicher Nahrungsmittel, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Erschöpfung.
Lange Zeit hat die Medizin bei diesen Symptomen die Rolle der Bauchspeicheldrüse falsch eingeschätzt. Jetzt weiß man mehr darüber.
Besonders betroffen von derartigen Beschwerden nach dem Essen sind Diabetiker, Gallenstein-Patienten, übergewichtige Personen, Alkoholiker, Osteoporose-Patienten, Zöliakie-Patienten und Patienten mit der Krankheit Muskoviszidose.
Das Problem der Beschwerden liegt darin, dass sie von den Betroffenen lange nicht ernst genommen werden. Es entsteht zwar ein erheblicher Leidensdruck. Doch es dauert durchschnittlich 5 Jahre vom Auftreten der ersten Symptome bis zum Besuch beim Arzt und bis zur Diagnose und zur Therapie. Und sehr oft gibt es vorerst die falsche Diagnose Reizmagen oder Reizdarm.
Was steckt nun hinter den Verdauungsbeschwerden nach dem Essen? Die Bauchspeicheldrüse - das Pankreas - ist ein etwa 18 Zentimeter langes Organ in der Mitte des Oberbauches. Es ist für die Verdauung der Nahrung von ganz entscheidender Bedeutung. Denn die Bauchspeicheldrüse produziert zu jeder Mahlzeit die sogenannten Verdauungs-Enzyme, die dafür sorgen, dass die Nahrung in kleinste Bestandteile zerlegt wird,damit sie vom Darm in den Körper aufgenommen werden kann.
Zu den wichtigsten Verdauungs-Enzymen gehören die Lipase für die Fettverdauung, die Amylase für den Abbau von Kohlenhydraten und die Protease für die Aufspaltung des Eiweiß.
Wenn nun diese 3 Enzyme von der Bauchspeicheldrüse nicht in ausreichender Menge an den Darm abgegeben werden, gelangen die unverdauten Nährstoffe in den Dickdarm, wo sie den dort angesiedelten Darmbakterien als willkommene Nahrung dienen.
Dabei enstehen Darmgase, die nach jeder Nahrungsaufnahme ein Völlegefühl, Blähungen und Bauchschmerzen hervorrufen. Nach einer fettreichen Mahlzeit werden diese Beschwerden als besonders unangenehm empfunden.
Man muß unbedingt gegen derartige Verdauungsbeschwerden und die damit verbundene Störung der Bauchspeicheldrüse - auch Pankreas-Insuffizienz - etwas tun. Sonst können daraus ernsthafte gesundheitliche Störungen auftreten:
- Der Betroffene schlittert in einen verhängnisvollen Mangel an Vitalstoffen. Er hat zu wenig Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die seine Immunkraft erhalten. Die Bauchspeicheldrüse braucht Zink und Magnesium. Und gerade davon ist fast immer zu wenig vorhanden, wenn nach einer Mahlzeit Verdauungsprobleme auftauchen.
- Es kommt zu einer massiven Störung der Darmflora. Und da ja im Darm 70 Prozent der Immunkraft aufgebaut werden, sind die natürlichen Abwehrkräfte geschwächt.
- Der Betroffene hat in zunehmendem Maße allergische Reaktionen. Die Darmschleimhaut ist überlastet.
- Auch die Stuhlflora ist gestört.
Was kann die Medizin nun im Falle eine gestörten Bauchspeicheldrüse tun? Wie kann man die Beschwerden in den Griff kriegen?
Ganz einfach: Man führt dem Verdauungstrakt die 3 wertvollen und lebenswichtigen Enzyme Lipase, Amylase und Protease zu, damit die Verdauung wieder funktioniert, damit Fett, Eiweiß und Kohlennhydrate wieder normal aufgeschlossen und abgebaut werden können.
Bisher gab es gab es die Möglichkeit, die Enzyme aus Schweine-Pankreatin zu gewinnen und einzunehmen. Viele wollten das nicht. Vor allem Vegetarier und Muslime. Es wurde daher der Ruf nach einer pflanzlichen Alternative laut. Sie ist nun gefunden.
Die 3 wichtigen Enzyme werden aus japanischen Pilzen gewonnen. Das heißt: Man gewinnt aus den Pilzen den Wirkstoff Rizolipase. Und daraus extrahiert man die Enzyme: die Lipase für die Fettverdauung gewinnt man aus dem japanischen Reispilz Rhizopus oryzae, die Enzyme Amylase und Protease gewinnt man aus dem japanischen Pilz Aspergillus oryzae.
Die Enzyme aus pflanzlicher Herkunft haben viele Vorteile gegenüber den tierischen Schweine-Enzymen: Sie sind von Natur aus säurestabil, wirken bereits im Magen und können daher die Beschwerden rascher lindern. Sie mischen sich rasch unter die anderen körpereigenen Verdauungs-Enzyme. Und sie regen zusätzlich die Aktivität von Galle und Bauchspeicheldrüse an.
Ganz wichtig: Sie werden vom Körper nicht aufgenommen, sondern werden wieder über den Stuhl ausgeschieden. Sie daher vielverträglicher und haben demnach ein viel breiteres Wirkspektrum als die Enzyme aus dem Schweine-Pankreatin. Und wie gesagt: Viele Menschen lehnen die Schweine-Enzyme ab.
Die Zufuhr der 3 lebenswichtigen Verdauungs-Enzyme Lipase, Amylase und Protease aus dem Wirkstoff japanischer Pilze ist ganz einfach. Man bekommt alle 3 Enzyme in einer Kapsel für diese Therapie (Apotheke), die von deutschen Wissenschaftlern entwickelt wurde.
Man nimmt bei immer wieder kehrenden Verdauungs-Beschwerden über einen längeren Zeitraum zu jeder Mahlzeit 3 Kapseln. Damit ist der Organismus optimal mit den notwendigen Enzyme versorgt und kann die Nahrung gut verdauen und auswerten.
Zu der Zufuhr von pflanzlichen Verdauungs-Enzymen gibt es eine Reihe von Studien, die das schnelle Wirksprinzip voll und ganz bestätigen.
Natürlich macht es Sinn, wenn man während der gezielten Zufuhr mit Enzymen dennoch gewisse Ernährungsregeln beachtet, um die Verdauung zu schonen: keine schwer verdaulichen, blähenden Speisen, kein Mineralwasser mit viel Kohlensäure, nur ganz wenig oder gar kein Zucker.
Mehr zu den 3 Enzymen (Nortase): http://www.repha.de/117.html
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