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Dauerstress? Leichter und länger krank!

Eines der am häufigsten gebrauchten Wörter unserer Alltagskommunikation ist Stress! Wen immer man fragt, praktisch jeder hat Stress. Und zwar nicht nur berufstätige Menschen, sondern auch unsere Kinder und ebenso Rentner und Pensionäre geben zunehmend an, gestresst zu sein.

Im ersten Augenblick ertappt man sich bei der Frage, ob unsere Lebensbedingungen wirklich so viel anstrengender sind, oder ob es sich in Anlehnung an den Begriff der gefühlten Tem-peratur (die oftmals deutlich niedriger liegt als die exakt gemessene) nicht auch beim Thema Stress um ein "gefühltes Phänomen" handelt. Und auch wenn viele Betroffene, vermutlich vor lauter Stress, gar nicht exakt definieren können, was Stress genau bedeutet, ist eines auf jeden Fall klar: Was und wie stark eine Situation als stressig empfunden wird, wird auch ganz stark durch die Gesellschaft bestimmt.

Stress - ein Statussymbol unserer Zeit

In der globalisierenden Leistungsgesellschaft ist Stress ein Statussymbol der Wichtigkeit. Wer Stress hat ist wichtig. Und wer wichtig ist, kann es sich heutzutage nicht leisten krankheits-bedingt auszufallen. Aber genau darin liegt das Problem:
Denn chronischer Stress verursacht nicht nur Magengeschwüre und Bluthochdruck, sondern auch Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und im Endeffekt häufig langwierige Atemwegsinfekte wie Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündungen.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich bei den auslösenden Faktoren um außergewöhnliche körperliche Beanspruchungen oder um andauernde psychische Belastungen handelt. Beide Situationen bedeuten ungesunde Stressbelastungen, schwächen das Immunsystem und steigern damit die Infektanfälligkeit.

Spitzensportler - Leistungsdruck macht krank

Ganz offenkundig wird dies bei Leistungssportlern. Die körperlichen Maximalbelastungen im Training und insbesondere bei Wettkämpfen, aber auch der enorme psychologische Druck im Wettkampf, die Früchte des monatelangen Trainings zu ernten, führt bei vielen Topathleten zur Entwicklung akuter Atemwegsinfekten, entweder unmittelbar vor, häufig aber auch direkt nach einem Wettkampf. Wer in dieser Verfassung startet, hat keine Chance gegen vermeint-lich schwächere, aber fitte Konkurrenten und setzt langfristig seine Gesundheit und Leis-tungsfähigkeit aufs Spiel.

Stress & Infekte - irgendwann erwischt es jeden

Doch dieses Thema hat nicht nur Relevanz für Spitzensportler oder ehrgeizige Topmanager. Dies wird spätestens beim Thema Urlaub klar. Denn die Wochen vor der schönsten Zeit des Jahres sind meistens auch die schlimmsten. Megastress im Büro, eine Riesenliste mit Aufgaben zu Hause, eine anstrengende Anreise über mehrere Etappen und Zeitzonen sorgen dafür, dass viele Urlauber erstmal mit Fieber im Bett statt cool am Pool liegen.

Sie müssen also gar keinen Zehnkampf bestreiten oder einen Triathlon absolvieren, um den Zusammenhang zwischen Stressbelastung und Immunsystem auf negative Weise am eigenen Leib zu erfahren. Es reicht völlig aus, wenn sie in den Urlaub fahren und mit einer Wahrscheinlichkeit von 20 % in den ersten fünf Urlaubstagen erstmal infektbedingt flachliegen.

Neu ist daran weniger die Tatsache, dass, sondern vielmehr die Erkenntnis warum und wie es dazu kommt. Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich eine ganz junge Richtung der medizinischen Forschung, die man als Psycho-Neuro-Immunologie bezeichnet.
Einer überschaubaren Gruppe von sehr ambitionierten Forschern ist es gelungen darzustellen, wie sich eine von unserem Großhirn wahrgenommene Stress-Situation auf die Funktion unserer Abwehrzellen in Blut und auf den Schleimhäuten auswirken. Bei dem sehr komplexen Geschehen spielen hormonelle Regelungsvorgänge, vornehmlich vermittelt über die Hirn-Anhangs- drüse (Hypophyse) und die sog. Nebennieren eine entscheidende Rolle.

Stress sorgt dabei nicht nur für eine vermehrte Ausschüttung von Adrenalin, sondern auch von Cortisol, das in der Medizin ja therapeutisch eingesetzt wird bei allergischen Erkrankungen oder sog. Autoimmunerkrankungen zur Unterdrückung der körpereigenen Immunantwort. Beim gestressten, aber ansonsten gesunden Patienten wird auf diese Weise die Infektabwehr eklatant geschwächt. Dies ist der Grund, warum solche Patienten ständig an Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen leiden.

Doch nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität von Infekten verändert sich. Insbe-sondere bei Patienten mit einem sog. Burn-Out-Syndrom verlaufen eigentlich relativ harmlose Erkältungskrankheiten oft sogar so schwerwiegend, dass eine stationäre Behandlung not-wendig wird. Die Regeneration von solchen Infekten dauert dann oft wochenlang.

Stress abschalten - selbst mit Hilfe leichter gesagt als getan

Grund genug es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. In diesem Sinne bietet vor allem die Verhaltenstherapie wertvolle Ansätze im Sinne einer Stressbewältigung. Spezialisierte Zentren und Ärzte sind jedoch dünn gesät und werden von den betroffenen Patienten - aus Angst von ihrer Umwelt als psychisch labil abgestempelt zu werden - häufig nicht kontaktiert. Und die wenigsten der Hausärzte sehen sich zeitlich und auch fachlich in der Lage, Stresspatienten richtig zu betreuen.

Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ändert zwar an den Belastungssituationen nichts, kann dennoch aber nachweislich Funktion und Leistungsfähigkeit des Immunsystems verbessern. Vitaminreiche und fettarme Kost sowie ausreichend hohe Flüssigkeitszufuhr ist eindeutig wirksam.

Auch eine Abhärtung des Körpers mit Wechselduschen, Saunabesuchen oder Kneipp-Anwendungen sind geeignet um Infekte zu vermeiden, weil sie dafür sorgen, dass die weißen Abwehrzellen sich schneller und effizienter auf krankmachende Eindringlinge zu bewegen. Mäßige, aber regelmäßige körperliche Betätigung ist ebenfalls effektiv. Schon 30 Minuten flottes Spazierengehen (5x pro Woche) kann die Infekthäufigkeit auch bei Couchpotatoes deutlich senken.

Darüber hinaus haben sowohl Ärzte als auch Patienten ihre ganz persönlichen Geheimtipps um einerseits Erkältungen vorzubeugen, und andererseits die lästigen Symptome schneller wieder loszuwerden. Nur wenige der in diesem Zusammenhang genannten Mittel können auch durch entsprechende wissenschaftliche Studien hinsichtlich des Wirkmechanismus und der klinischen Wirksamkeit und Verträglichkeit ihre Existenzberechtigung belegen.

Umckaloabo - Infektabwehr in jeder Phase

Ein solches Naturmedikament ist Umckaloabo. Der Spezialextrakt aus einer südafrikanischen Pelargonienart (sehr weitläufig verwandt mit unseren Balkon-Geranien) konnte in einer Studie an Patienten mit hoher Infektanfälligkeit aufgrund von chronischem Stress oder auch Tumorerkrankungen zeigen, dass er die Anzahl aber auch die Funktion der sog. natürlichen Killerzellen (sie gehören zum sehr schnell reagierenden unspezifischen Immunsystem) im Blut verbessert.

Doch auch bei bereits bestehenden Infektsymptomen sind die Pflanzenwirkstoffe in Umcka-loabo effektiv. In zwei Studien (einmal bei Bronchitis und einmal bei Sinusitis) wurden nur Patienten behandelt und untersucht, bei denen die entsprechenden Krankheitssymptome mindestens 8 Tage oder länger bestanden.
Trotz dieser bereits fortgeschrittenen Befunde zeigte sich bei den meisten Patienten bereits nach 3 bis 4 Tagen eine deutliche Besserung der Beschwerden oder sogar Beschwerdefreiheit.

Wird der Pflanzenextrakt einige Tage über die vollständige Beschwerdefreiheit hinaus noch weiter eingenommen, können außerdem wirkungsvolle Krankheitsrückfälle vermieden werden. Dies ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil unmittelbar nach dem Infekt das körpereigene Immunsystem sozusagen aus-gepowert ist und damit das Risiko für eine erneute Infektion groß ist.

Weil Kinder einerseits viel stärker an Atemwegsinfekten leiden (Schuld daran sind die meist sehr engen kurzen Atemwege und auch der deutlich zähere Schleim) und sie zudem viel häufiger erkranken, muss ein Medikament gerade bei dieser Zielgruppe seine Wirksamkeit unter Beweis stellen.
Zwei gerade fertig gestellte placebokontrollierte Studien an über 420 Kindern und Jugendlichen zeigen nicht nur in allen Altersstufen eine beeindruckend schnelle Wirksamkeit, sondern auch eine sehr gute Verträglichkeit. Im Gegensatz zu vielen anderen Medikamenten ist Umckaloabo daher vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bereits zur Behandlung von Kindern ab dem ersten Lebensjahr zugelassen.

Außergewöhnliche körperliche Beanspruchungen oder dauernde psychische Belastungen be-deuten Stress für unseren Organismus im Allgemeinen und unser Immunsystem im Speziellen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen eindeutig, dass vornehmlich Verschiebungen der Hormonproduktion sowohl die Anzahl als auch die Leistungsfähigkeit unspezifischer und spe-zifischer Abwehrzellen reduzieren.

Die Folge: Gestresste Patienten sind nicht nur häufiger, sondern auch schwerer und länger an Atemwegsinfekten wie Bronchitis oder Nasenneben-höhlenentzündungen erkrankt. Idealerweise ließe sich die Problematik mit Stressbewälti-gungsprogrammen in den Griff kriegen.
Bei der Umsetzung in die Realität hapert es jedoch an qualifizierten Therapeuten und auch oft an der Bereitschaft der Patienten, ihr Leben in einigen Bereichen umzukrempeln. Allgemeine Maßnahmen wie eine vitaminreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, eine Abhärtung des Körpers und regelmäßige körperliche Bewegung ändern zwar nichts an der Stressbelastung, verbessern aber dennoch nachweislich die körpereigene Abwehr.

Hinsichtlich medikamentöser Möglichkeiten, Infekte zu vermeiden und auch schneller wieder loszuwerden, schwören sowohl Betroffene als auch Ärzte auf ganz unterschiedliche Geheim-tipps. Bei den wissenschaftlichen Belegen für Wirksamkeit und Verträglichkeit trennt sich jedoch die Spreu schnell vom Weizen.
Der Pflanzenextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie Umckaloabo verbessert nachweislich die Leistungsfähigkeit der unspezifischen Immunabwehr. Außerdem kann der Extrakt die Infektentstehung durch einen Art Schutzfilm auf den Schleimhäuten verhindern.

Aber auch bei bereits bestehenden ausgeprägten Infektsymptomen ist Umckaloabo im Gegensatz zu vielen anderen pflanzlichen Medikamenten wirksam. Dies zeigt sich nicht nur in placebokontrollierten Studien bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen ab dem ersten Lebensjahr, die zusätzlich von der besonders guten Verträglichkeit des Na-turmedikaments profitieren. Denn auch Kinder stehen im Zeitalter der Globalisierung schon ganz schön unter Druck.



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